Maskenpflicht weiterhin höchst umstritten: Was ist mit den Kindern?

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Kinder stehen derzeit im Mittelpunkt der großen Maßnahmen in Deutschland. Einige Schulen – etwa in Berlin – sind in diesen Tagen wieder geschlossen worden. In vielen Bundesländern begann oder beginnt der Schulunterricht. In einigen Klassenräumen müssen die Schüler inzwischen Masken tragen. Wir haben an verschiedenen Stellen bereits über die Studien zur Maskenpflicht berichtet. Dies jedoch geht teils in den Medien unter. Daher greifen wir erneut eine wichtige Studie zum Thema auf.

“Eine Studie der Uniklinik Leipzig hat ergeben, dass das Tragen von Atemschutzmasken ungesund ist und Energie raubt. Der Studienleiter des Universitätsklinikums Leipzig, Dr. Sven Fikenzer, stellte anhand von Messungen fest, was Maskengegner schon lange sagen: Das Tragen von Masken ist ungesund, vermindert die körperliche Belastbarkeit und raubt auf Dauer die Kräfte.

Die Maskenpflicht wird von Politikern immer wieder verlängert, obwohl die Gesundheitsbeeinträchtigung bekannt ist. Sehr viele Berufsgruppen wie Kellner, Friseure und Verkaufspersonal müssen Masken oft stundenlang und jeden Tag tragen. Das geht enorm auf die Leistungsfähigkeit, wie das Team von Dr. Fikenzer, welches aus Kardiologen, Sportmedizinern und Gelenkexperten besteht, in seiner Studie dargelegt hat.

Auch in einigen Schulen gilt bereits teilweise die Maskenpflicht, in Nordrhein-Westfalen sollen Schüler ab der fünften Klasse die Masken sogar ganztägig tragen – auch im Unterricht. Doch Ärzte und Pädagogen warnen vor Folgeschäden, Wissenschaftler haben sie bereits hinreichend belegt. Doch die Politiker der Länder ignorieren die Warnungen von Ärzten, Psychologen und Pädagogen.

In NRW hat am Mittwoch das neue Schuljahr begonnen. Die dort getroffenen „Corona-Schutzmaßnahmen“ gehen vielen Medizinern, Pädagogen, Eltern und Schülern zu weit. Die Pflicht, Masken dauerhaft in der Schule und im Unterricht zu tragen, sei unverhältnismäßig: Für die Gesundheit, die Entwicklung und Psyche der Kinder – kritisieren inzwischen mehr als 100 Ärzte, Lehrer und Sozialarbeiter in einem offenen Brief an das Schulministerium. Doch die Bedenken werden geflissentlich ignoriert.

Die Maskenpflicht könne zudem Angststörungen wie Waschzwang oder Schlafstörungen hervorrufen oder verstärken. Diese hätten seit Beginn der Corona-Pandemie merklich zugenommen. Die Unterzeichner des offenen Briefs fordern nun eindeutige Nachweise für den Nutzen einer Maskenpflicht an Schulen. Man wolle auch juristische Schritte prüfen, hieß es.

Die neue „Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben“ wurden am Montag vom Schulministerium veröffentlicht. Darin wird „insbesondere die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Schulen deutlich ausgeweitet“. Sollten Schüler dagegen verstoßen, droht ihnen in letzter Konsequenz sogar ein Verweis von der Schule, kündigte die NRW-Landesschulministerin Gebauer an. Ihr sei zwar bewusst, dass Masken gerade bei heißem Wetter besonders beeinträchtigend seien – doch wegen des Infektionsgeschehens seien sie „alternativlos“.

Offener Brief:

https://kinderbrauchenkinder-petition.de/offener-brief-zur-maskenpflicht-fuer-kinder

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