Medien und Wirtschaft beginnen zu mahnen: Energiewende geht nicht auf

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Nachdem die Merkel-Regierung das 54-Milliarden Klimapaket jetzt trotz massiven Widerstands durchgepaukt hat, kommt langsam Kritik an Merkels Energiewende in den Mainstream-Medien auf. Nur Menschen, die noch in der Lage sind, sich ihres Verstandes zu bedienen, können leicht selbst ausrechnen, dass eine Vollversorgung Deutschlands mit Strom mittels erneuerbaren Energien (Sonne und Wind) derzeit unrealistisch ist. Ein Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Erdgas wäre derzeit daher höchst unverantwortlich, zumal die CO2-Bilanz von Erdgas sehr gering ist. Es wird deutlich, dass es bei der Energiewende und dem soeben verabschiedeten Klimapaket gar nicht darum geht, die CO2-Bilanz zu senken. Es geht schlicht darum, die deutsche Wirtschaft zu zerstören – einmal ganz davon abgesehen, dass jeder vernunftbegabte Mensch erkennen müsste, dass es keinen menschengemachten Klimawandel geben kann.

Zwischen der Produktion von Strom durch Windkraft und Sonnenergie und dem gesamten Energieverbrauch in Deutschland besteht ein riesiges Versorgungsloch. Bislang wurde dieses Loch mittels herkömmlicher Stromerzeugung wie Kernenergie und der Verbrennung fossiler Brennstoffe geschlossen. Doch die Nutzung von Kernenergie soll bis 2022 Geschichte sein. Auch der Kohleausstieg ist – laut Bundesregierung – bis 2038 beschlossene Sache. Die Grünen indes fordern den sofortigen Braunkohleausstieg. Mal sehen, ob sich Merkel und ihr verbrecherisches Kabinett den Forderungen anschließen.

Wie also soll die Lücke durch den Wegfall von Kernenergie und Braunkohlestrom geschlossen werden? Die Potenziale von Energieerzeugung durch Wasserkraft und Biomasse gelten als ausgereizt. Somit müsste der Anteil von Wind- und Sonnenenergie wachsen, geht es nach den Vorstellungen von Merkel und Co. Erdgas wird dann der letzte fossile Energieträger sein, der übrig ist und vermutlich noch Jahre eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung spielen wird, will Deutschland nicht vollkommen von Stromimporten abhängig sein.

Es ist daher kaum nachvollziehbar, weshalb die Forderungen auch nach dem Ausstieg aus der Erdgasnutzung lauter werden. Denn der Stromsektor wird sich auf absehbare Zeit nicht ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen speisen lassen, selbst wenn Deutschland mit Windrädern zugepflastert und sämtliche verbliebene Naturreservate vollkommen zerstört sind. Bleibt die Frage: Was ist, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint? Sollen wir dann wieder so leben, wie vor der Entdeckung des Stroms? Soll Deutschland in einen Bauern -und Agrarstaat verwandelt werden? Antworten finden Sie hier.

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