MERKEL-Deutschland: Fast 700.000 abgelehnte Asylsuchende leben hier…

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MERKEL-Deutschland: Fast 700.000 abgelehnte Asylsuchende leben hier…

Hysterie bei der „Rechten“? Schlimme Verschwörungstheorien? Nichts von alledem. Die Bundesregierung räumte auf Anfrage der AfD ein, in Deutschland würden annähernd 700.000 Menschen leben, die keine Aussicht auf Asyl mehr haben. Exakt: 689.970 Personen in Deutschland hätten entweder einen bereits rechtsgültig oder gar bestandskräftig abgelehnten Asylantrag in der Tasche. Die dürfte hier bei uns also gar nicht mehr leben bzw. sich aufhalten.

Schlimme Zahlen

Eigentlich müsste Deutschland die Menschen umgehend abschotten und die genannten Zahlen damit senken. Denn fast alle könnten aufgrund der Rechtslage aus dem Land verbracht werden. Ein besonderer Skandal: Immerhin gab es sogar 100 Menschen, die derzeit monatlich einreisen, aber noch immer eine Wiedereinreisesperre haben.

Insofern sind die Grenzen löchriger, als Viele meinen. Die Zahlen im Einzelnen: Sogar 81,450 Türken verfügen nicht über ein rechtlich einwandfreies Asyl. 70.932 Kosovaren geht es ähnlich. 51.975 Serben sind in dem Sinne abgelehnt. 17.290 Mazedonier gesellen sich dazu, 14.214 Albanier, 12.258 Polen sowie 7.140 Menschen aus Rumänien.

Insgesamt sind darunter 6.723 Menschen, die eine Wiedereinreisesperre hatten. Insofern ist auch Frau Merkel schuld – ihre Politik führte 2015 zur Wiedereinreise, sagt die Regierung selbst. Denn sie habe im „Rahmen ihrer Zuständigkeiten entschieden, bei Schutzsuchenden auf eine Zurückweisung an der Grenze zu verzichten.“

Die jüngsten Zahlen sowie die anhaltenden Diskussionen vor Ort zeigen, dass die Merkel-Entscheidung noch immer nachhallt und das Problem der illegalen Aufenthalte in Deutschland bei weitem nicht bekämpft ist. Auch die Grenzkontrollen zwischen Österreich und Deutschland, bei denen die Wiedereinreise verhindert werden soll, ändern an dem Zustand nichts. Die Seehofer-Merkel-Kompromisse sind reines Theater, das eine Handvoll von Menschen um den Zuzug nach Deutschland bringt. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.



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1 Kommentar

  1. Die werden wir auch nicht mehr los. Im Gegenteil, der Globale Migrationspakt der UNO, der im Dezember unter deutscher Federführung verabschiedet werden soll, sieht eine generelle Grenzöffnung für ungehinderte Migrationsströme vor, nicht nur für Flüchtlinge.

    Dabei geht es nicht nur um die Steuerung der aus Not und Elend fliehenden Migranten, sondern um die Förderung einer allgemeinen globalen Migration, weil sie „eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt“ sei.

    Es wird in dem Pakt suggeriert, Migration sei ein allgemeines Menschenrecht, das zur Einwanderung in jedes Land berechtige, ohne dass man jemand zurückweisen dürfe. „Der Global Compact basiert auf internationalen Menschenrechtsnormen und unterstützt die Prinzipien der Nicht-Regression (Nicht-Zurückweisung) und Nichtdiskriminierung. Mit der Implementierung des Global Compact haben wir die Gewährleistung der wirksamen Beachtung des Schutzes und der Erfüllung der Menschenrechte aller Migranten, unabhängig von ihrem Status, in allen Phasen des Migrationszyklus.“

    Also die Leute werden bleiben und noch viele werden hinzukommen.
    Siehe dazu:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/27/der-globale-migrationspakt-der-uno-kommt-auf-leisen-sohlen-und-mit-diffamierungskeule/

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