MERKEL-Dunkel-Deutschland: Wenn Sie jetzt auf dem „Land“ in ein Krankenhaus gehen möchten…

Merkel will weitermachen

Widersprüchlich, was die Bundesregierung – die MERKEL-Regierung – aktuell zum Thema Umwelt und Gesundheit absondert. Die SPD möchte etwa die Pendler-Pauschale als Ausgleich für die CO-2-Abgabe unbedingt durchsetzen bzw. behalten. Der ländliche Raum solle gestärkt werden. Arme Menschen jedoch sind die, die auf dem Land krank werden und ins Krankenhaus müssen. Oder Menschen, die vom Land aus Angehörige im Krankenhaus besuchen wollen. Die Distanzen sind weit. Gerade in diesen Tagen ist die Gesundheitspolitik der MERKEL-Regierung ein Trauerspiel. Und dies wird in den kommenden Jahren so bleiben…

Die Krankenhäuser verschwinden…

Dafür erinnern wir an eine Reportage im „Deutschlandfunk“, die zeigt, warum inzwischen deutlich über 60 % der ländlichen Krankenhäuser einfach verschwunden sind…

„Wie der Deutschlandfunk berichtete, sind bei uns aktuell noch 1748 Notfallkliniken angesiedelt. Ob das viel oder wenig ist, liegt im Auge des Betrachters. Deutlich weniger – also relativ – werden es aber künftig sein. Dann verfügt unser Land nur noch über 628 Häuser, die als Notfallkliniken geeignet sind.

Dem Bericht zufolge wird es beispielsweise ein Haus in Hersbruck, Bayern, betreffen. Dort hat sich mittlerweile eine Bürgerinitiative gebildet, die den Betrieb erhalten möchte. So ist der Geschäftsführer in Erklärungsnot geraten. Er meint, dass die Hauptlast durch eine notwendige Sanierung eintrete. Diese würde 26 Millionen Euro kosten, das Haus selbst würde lediglich 60 Betten bieten. Dementsprechend sind die Kosten pro Bett zu hoch.

Die Gegner einer solchen Einschätzung und Entscheidung hingegen meinen, der Träger wolle einfach keine kleinen Häuser mehr bewirtschaften. Es ginge um das Erreichen eines Richtwertes in Höhe von 300 Betten. Dies sei der Kernwert.

Schließt die Klinik, dürften nach Meinung der Kritiker um den Bürgermeister auch die Fachärzte vor Ort wahrscheinlich verschwinden, mithin die gesamte wichtige Infrastruktur für einen solchen Ort. Insofern seien auch Apotheken gefährdet und – dies als Zusatz der Redaktion – sicher auch Fachhändler, die sich niedergelassen haben.

Nun ist es nicht sinnvoll, überall unwirtschaftliche Betriebe zu stützen – nur ist es offensichtlich auch eine Frage der Finanzierungsformen für die Gesundheitsindustrie durch die Krankenkassen, dass nur noch größere Häuser sich rechnen. Das Anreizsystem ist ganz offenbar falsch.“

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