Merkel fordert Sturz von Assad – USA wollen mehr Einsatz

"Denn Frau Merkel ist eine ehrenwerte Frau" - Festrede von Joachim Steinhöfel
Merkels Aufgabe: Chaos produzieren für den Zionismus

US-Verteidigungsminister Ashton Carter fordert brieflich Deutschland zu mehr Einsatz gegen den IS auf – die Tornados der Bundeswehr sind den USA nicht genug. Die Kanzlerin hingegen meldet sich als Scharfmacher zu Wort und fordert den Sturz von Assad.

Einem Bericht des Spiegel zufolge fordern die USA von Deutschland noch mehr Unterstützung im Kampf gegen den Islamischen Staat in Syrien. So soll der amerikanische Verteidigungsminister Ashton Carter Ursula von der Leyen einen Brief geschickt haben, in dem er um mehr Einsatz der Bundeswehr im Rahmen der Anti-IS-Koalition gebeten hat.

Die deutschen Tornados, Tankflug- zeuge und der Einsatz der Fregatte sind nicht genug. Näheres wurde noch nicht bekannt. Doch es ist zu erwarten, dass der amerikanische Verteidigungsminister Kampfeinsätze meint. Laut n24 haben andere Partnerländer der USA ähnliche Briefe bekommen. Bisher ist keine Antwort durch das deutsche Verteidigungministerium bekannt geworden.

Merkel fordert Sturz von Assad – Scharfmacher in Berlin

Vielleicht fordert Bundeskanzlerin Merkel aus diesem Grund, dass Assad gestützt wird. Die dwn schreiben, dass die Kanzlerin im Interview mit den Badischen Neuesten Nachrichten und der Augsburger Allgemeinen sagte:

“Die internationale Allianz gegen den IS schließt Assad und seine Truppen nicht ein.” Das ist jedoch falsch, da auch die USA und Frankreich eindeutig erklärten, gegen den Daesh/IS mit Assad zu kooperieren.

Weiterlesen: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/usa-will-mehr-deutschland-kaempft-nicht-genug-a1291634.html

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2 Kommentare

  1. Vor allem westlichen Politiker vermitteln immer mehr den Eindruck, als würden sie, wie in einer Geisterbahn auf Schienen gesetzt, dem Finale zustreben und dabei die vorhandenen Schrecken zusätzlich selbst verstärken. Wenn Frau Merkel solche Äußerungen in einem Presseerzeugnis der hiesigen Medienlandschaft abgibt, fragt man sich, wer mehr Übelkeit verspürt: Die Journalisten, die solche psychotischen Blasen als Regierungsmeinung kundtun müssen oder die Person, die diese Blasen produziert. Warum muss diese Frau immer im vorauseilenden Gehorsam die politischen Dummheiten und intellektuellen Grausamkeiten der Amerikaner übertreffen wollen? Hat sie sich mit dem Bundespräsidenten auf einen Wettkampf der Verkündung von hässlichen Banalitäten und politischen Dumpfheiten eingelassen? Wie sind solche Äußerungen zu verstehen, wenn selbst die kriegsgewohnte amerikanische Regierung versucht den Weg zurück zur Vernunft als Grundlage für Entscheidungen zu gewinnen? Für welche Galerie ist dieses unwürdige Schauspiel denn gedacht? Die übrigen Europäer, vielleicht mit Ausnahme der Polen und der baltischen Staaten, haben schon lange durchschaut, auf wessen Kosten hier agiert wird.

    Wenn Frau Merkel tatsächlich den Traum von einem großen europäischen Reich unter ihrer Fuchtel träumt, dann sollte sie jetzt schleunigst aufwachen und die Koffer packen. Die anderen Länder spielen nämlich nicht mehr mit, Frankreich nicht und Italien schon lange nicht. Und jetzt merkt auch schon die deutsche Wirtschaft, was die Sanktionen bereits angerichtet haben und was sie bei einer möglichen Verlängerung noch anrichten werden. Diese Herrschaften sollten man anfangen an den richtigen Schrauben zu drehen und aufhören sich von der US Administration die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Dazu müsste man allerdings die bequeme Lobby-Drehtür ins Bundeskanzleramt mal nachhaltig vernachlässigen und die Situation umkehren. Die Frage ist allerdings, ob die Herrschaften soviel Mut und Standhaftigkeit besitzen um ihre Interessen und damit im besten Fall die Interessen dieses Landes auch gegen die Politik zu vertreten.

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