MERKELs und MAAS‘ Freunde in der Ukraine: „Hitler (…) großer Praktiker der direkten Demokratie“

Die Ukraine gilt der Nato und vor allem auch den deutschen Freunden der Merkel-Regierung seit vielen Jahren als wichtig. Sie ist die Ostfront der Nato gegenüber Russland. Dementsprechend setzte sich die Regierung in Deutschland vehement für die sogenannten „Maidan-Kämpfer“ gegen Russland ein. Die Kritik an dieser Gruppierung wird seit Jahren abgewiesen: Es handelt sich einfach um besonders rechtsnationalistische Organisation(en). Der Nachweis folgt jetzt mal wieder: Der Parlamentspräsident hat einem glaubwürdigen – prüfbaren – Bericht der RT.Deutsch nach Hitler als „größten Demokraten“ betitelt.

Parlamentspräsident mag „direkte Demokratie“ – auch von AH

Der Politiker lässt sich wie folgt zitieren (vgl. zur deutschen Übersetzung https://deutsch.rt.com/europa/75599-ukrainischer-parlamentschef-hitler-war-grosser-praktiker-direkter-demokratie/):

„Ich bin selbst ein großer Anhänger der direkten Demokratie. (…) Und ich sage Ihnen, dass die größte Persönlichkeit, die eine direkte Demokratie praktiziert hat, Adolf Aloisowitsch (Hitler, Einlassung offenbar der Redaktion RT.Deutsch) in den 1930er Jahren war. Wir sollten das nicht vergessen.“

Solch eine Äußerung würde in Deutschland in den sozialen Medien wohl innerhalb von Stunden verbannt und darüberhinaus in Blogs schnell strafrechtlich verfolgt werden. Der Politiker selbst hat verschiedene Parteien durchlaufen, unter anderem „Unsere Ukraine“ oder die „Vaterland“-Partei. Zudem war er Koordinator der „paramilitärischen Einheiten der Maida-Selbstverteidigung‘“, wie es heißt.

RT.Deutsch diskutiert weitere Belege für die Nähe zu den Nazis. Die ganze Bewegung der „neuen“ Machthaber in der Ukraine steht sowohl rechtsextremen Gedanken wie auch der Nato gegenüber. Die Äußerungen sind in Deutschland nach Wahrnehmung dieser Redaktion noch nicht weiter oder zumindest nicht deutlich zum Thema geworden. Heiko Maas, Außenminister der Bundesrepublik, kümmert sich derzeit offenbar vorwiegend um eine „Hetzjagd“ in Chemnitz, die nach Angaben des Verfassungsschutzes so niemals stattgefunden habe. Insofern ist auch nicht mit Stellungnahmen zu rechnen. Ein ausgesprochen peinlicher Vorgang ganz besonders für die Merkel-Regierung, meint diese Redaktion.

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