Mitglieder der Bundesregierung wollen Impfpflicht in Kitas und Schulen

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Vor wenigen Tagen sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der Öffentlichkeit, dass er eine verpflichtende Masern-Impfung für Kinder in Kitas und Schulen einführen will. Masern seien vor allem für Kleinkinder gefährlich. Dennoch würden sich manche Eltern gegen eine Impfung wehren. Der Ärztegesellschaft gefällt Spahns Vorstoß. In Thüringen wird sogar für eine Impfpflicht wie in der DDR geworben, die noch weitere Impfungen mit einschließt. Auch Kinderärzte wollen die Impfpflichtenlisten erweitern.

Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery unterstützt die Impfpflicht gegen Masern: „Wer sich impfen lasse, übernehme die Verantwortung für sich und für die Gesellschaft“. Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, sollen mit Konsequenzen rechnen müssen. Auch für Lehrer und Erzieher in Gemeinschaftseinrichtungen sollen Impfungen Pflicht werden.

Spahn bekam also den Vorschlag, die Impfpflicht auch auf weitere Krankheiten auszuweiten. Kinder hätten ein Recht darauf, gegen potenziell tödliche Krankheiten immunisiert zu werden, so der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach. Ein entsprechendes Gesetz müsse jetzt kommen. Auch für Röteln, Diphterie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Mumps und Windpocken müsste es Pflichtimpfungen geben, so Fischbach.

Nach Spahns Vorstoß legte jetzt auch Familienministerin Franziska Giffey nach: „Eine Impfpflicht einzuführen sei keine leichtfertige Entscheidung. Der Staat müsse dann handeln, wenn das Risiko, in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen Mitmenschen zu gefährden, nicht in den Griff zu bekommen sei“. Auch medizinisches Personal solle künftig gegen Masern geimpft sein. Zwar handele es sich um einen Eingriff in die Freiheit, aber Aufklärungskampagnen hätten nicht so gefruchtet, wie erwartet.

Wie gefährlich die Masernimpfung tatsächlich ist, wird von Politik, Medien, Ärzten und Pharmaindustrie geflissentlich verschwiegen. Der Film „Vaxxed“, der 2016 herauskam, ist eine Enthüllungsdokumentation über die Geschichte des Whistleblowers Dr. William Thompson. Dr. Thompson deckte als Insider einen Skandal der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC Auf. Er untersuchte einen möglichen Zusammenhang zwischen Mehrfachimpfungen, u. a. gegen die Masern, und der Entstehung der Krankheit Autismus.

Als die statistischen Daten der Studie alarmierende Ergebnisse aufzeigten, manipulierte das CDC die Zahlen, um die Ungefährlichkeit der Impfungen zu belegen. Der Film „Vaxxed“ von Regisseur Andrew Wakefield stellt in Interviews mit Insidern, Ärzten, Politikern und betroffenen Eltern die Situation dar und zeigt mögliche Folgen für die Gesundheit unserer Kinder durch Impfungen auf. Der Film deckte möglicherweise einen der größten Betrugsskandale in der medizinischen Wissenschaft der letzten Jahrzehnte auf.

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