Monsanto-Genmais: Ratten erkranken schwer

Kommentar: Ist es nicht seltsam, dass es die satanische Firma Monsanto immer noch gibt, obwohl weltweit ein Skandal nach dem anderen aufgedeckt wird, der mit den Umtrieben dieses Schwerverbrecher-Konzerns zu tun hat? Das kann nur funktionieren, wenn die Behörden und Regierungen der Staaten der Welt, die UNO, die WHO, die FAO etc. mit Monsanto & Co. unter einer Decke stecken. Es ist so gut wie sicher, dass 99% der Erdbevölkerung diese Firma lieber heute als morgen im Orkus sehen wollen. Trotzdem macht der Irren-Laden weiter, als wäre nie etwas geschehen.

„Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten liegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht.“
Larry Patton McDonald, US-Kongreßmitglied im Jahr 1976; getötet beim Absturz des Korean Airline Jumbos, der von den Sowjets 1983 abgeschossen wurde.

Die Welt-Dikatur soll einhergehen mit einer Ausrottung des größten Teils der Menschheit. Sehen wir es nüchtern: Die Globalisten brauchen Monsanto & Co., um den Genozid an der Menschheit effizient gestalten zu können. Monsanto ist nur ein Teil eines Puzzles, zu dem Chemtrailing, elektromagnetische Waffen und elektromagnetische Verstrahlung, Nahrungsmittelvergiftung, Impfungen, nukleare Verseuchung, Uranmunition, Kriege und vieles mehr gehören. [Kommentar Ende]

Tumore so groß wie Tennisbälle an Ratten, die mit GM-Mais von Monsanto gefüttert wurden.Bild : AFP PHOTO / CRIIGEN

Genmais-Futter: Ratten erkranken schwer

Der Mais NK 603 ist in Europa für Lebensmittel zugelassen. Dabei treten bei mit dem Mais gefütterte Ratten schwere Krankheiten auf.

Paris/Brüssel. Tumore, Nierenschäden, Leberschäden: Genmais kann nach einer französischen Studie Ratten krank machen. Die Forscher fütterten die Tiere zwei Jahre lang mit der in Europa zugelassenen Sorte NK 603 des Agrarkonzerns Monsanto und mit Kontrollmais. Der Mais wird nach Expertenangaben von der europäischen Lebensmittelindustrie jedoch gemieden.

Die Studie ist im Fachblatt “Food and Chemical Toxicology” veröffentlicht. Die Versuchstiere hätten mehr Tumore entwickelt als die der Kontrollgruppe und seien auch früher gestorben, schreiben die Forscher um Gilles-Eric Séralini. Das US-Unternehmen Monsanto äußerte sich bis zum Abend nicht zu den Ergebnissen.

Ein Sprecher der EU-Kommission sagte am Mittwoch, man habe die Studie bereits an die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA weitergeleitet. Nach EFSA-Angaben ist der Mais als Rohstoff zur Verarbeitung unter anderem in der Lebensmittelindustrie zugelassen. Zu der Studie wollten die Behörde zunächst jedoch nichts sagen, weil sie noch geprüft werde. Nach Auskunft der Behörde ist NK 603 in der EU nicht zum Anbau zugelassen, aber als Rohstoff zum Beispiel für die Lebensmittelindustrie…..

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