Moskau schließt Präventionsschlag gegen Raketenschild nicht aus

Generalstabschef Nikolai Makarow

MOSKAU, 03. Mai (RIA Novosti).

Russlands Generalstab schließt im Falle einer Verschärfung der Situation einen vorbeugenden Schlag gegen das Raketenabwehrsystem in Europa nicht aus, betrachtet diesen aber als die äußerste Maßnahme.

„Eine Stationierung neuer Angriffswaffen im Süden und im Nordwesten Russlands für die Bekämpfung von Teilen des Raketenabwehrsystems, einschließlich einer Stationierung von Iskander-Raketen im Gebiet Kaliningrad an der Ostsee, stellt eine der möglichen Varianten der Zerstörung der Raketenschild-Infrastruktur in Europa dar“, sagte Generalstabschef Nikolai Makarow am Donnerstag bei der internationalen Raketenschild-Konferenz in Moskau.

„Angesichts des destabilisierenden Charakters des Raketenabwehrsystems, der konkret in der Schaffung der Illusion besteht, ein unbestrafter entwaffnender Schlag sei möglich, wird der Beschluss zu einer Anwendung der bestehenden Waffen in der Periode einer Zuspitzung der Lage gefasst“, fügte Armeegeneral Makarow hinzu.

http://de.rian.ru/security_and_military/20120503/263487437.html

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