Mummenschanz: Genschman darf wieder schauspielern

genscher
Die beiden müssen sich wohl stark zusammenreißen, damit ihnen kein Lachen auskommt.

Kommentar: Der Genscher als altgedientes Mitglied der Schaustellertruppe, welche uns seit Jahrzehnten dermaßen verarscht, dass uns die Tränen kommen, ist wieder im Einsatz. Für den Oligarchen Chodorkowski hat sich sein humanitäres Herz geöffnet, der im Auftrag der Internationalen Finanzmafia das russische Volk um Milliarden betrogen hat und im Westen öffentlichkeitswirksam als “Kreml-Kritiker” gehandelt wird.

Während in Syrien die Schlächter eben derselben Finanzmafia tausende Syrer massakrieren, über die Genscher kein Wort verlieren würde, machen die Medien hierzulande ein Riesen-TamTam und treiben die GenscherChodorkowski-Sau durchs Berliner Multikulti-Dorf, um die Leute von irgendeiner Schweinerei abzulenken, die sonst gerade läuft.

Schon bei der “Wiedervereinigung”, der bis zu diesem Zeitpunkt größten Plünderung Deutschlands nach Versailles, durfte Genscher seine schauspielerischen Leistungen unter Beweis stellen.

Dem völlig ausgemergelten Chodorkowski sieht man seine zehnjährige Haft in russischer GULAG-Mißhandlungshaft bei abgestandenen Wasser und schimmeligen Graubrot deutlich an an.

Aber nun ist er ja in Berlin, da kann er die freie Luft des Westens schnappen und mit Genscher eine Schweinshaxe essen und ein Bier trinken. Danach will er sich ausruhen.

Aber war da noch was?

Sotschi – Nach aktuellen Berichten aus der südrussischen Region Krasnojar soll der frühere Ölmulti und angebliche Kreml- Gegner Michail Chodorkowski sich nicht wie von internationalen Medien behauptet noch in Haft, sondern bereits in Freiheit befinden. Mehrere abchasische Touristen wollen den Mann in Sotschi als Fahrer einer schwarzen Luxuslimousine mit St. Petersburger Kennzeichen identifiziert haben, der in der Nähe der Villa des russischen Premiers Wladimir Putin in einen Unfall verwickelt war. Erst am Montag hatte ein Gericht einen Antrag Chodorowskis auf vorzeitige Haftentlassung auf Bewährung abgelehnt. Als Grund gab man an, dass er seinem Gnadengesuch keinerlei Beweis beigefügt habe, überhaupt jemals in Haft gewesen zu sein, was denn nun im Umkehrschluss die Aussagen der Urlauber aus Abchasien noch unterstreicht. Passend hierzu ist auch die genannte Örtlichkeit der Sichtung des Mannes, denn der sich in der Umgebung befindende Putin-Palast wurde am vergangenen Wochenende eingeweiht, wozu Russlands stärkster Mann mit Sicherheit auch seinen mit ihm verwandten falschen Widersacher eingeladen hatte, der sich schliesslich selbst aus dem Gulag heraus, immer vorzüglich um die von seiner Familie dem russischen Volke gestohlenen Ölquellen kümmerte. Bei so viel Zuneigung für seine Nächsten, kann man Chodorowski nur wünschen, dass ihm bei dem Crash in Sotschi, weder Aids noch Gedächtnis abhanden gekommen sind. …….http://polskaweb.eu/chodorowski-war-nie-in-haft-65745632.html

Nun muss man nicht alles glauben, was Polskaweb veröffentlicht, aber irgendwie würde mich die Geschichte gar nicht verwundern….

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BERLIN/MOSKAU, 20. Dezember (RIA Novosti).

In seinen Bemühungen um eine Freilassung des Kremlkritikers Michail Chodorkowski hat Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher Medienberichten zufolge direkt mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprochen.

In einer am Freitag von seinem Büro veröffentlichten Erklärung dankte Genscher dafür, dass Putin ihn auf seine Bitte zweimal empfangen habe, um über das Schicksal Chodorkowskis zu sprechen, wie die Nachrichtenagentur dpa aus Berlin meldete. Er habe Chodorkowski einst als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik kennengelernt und auch danach bei verschiedenen Gelegenheiten getroffen. Die Anwälte Chodorkowskis hätten ihn später gebeten, sie in den Bemühungen um die Freilassung zu unterstützen. Er habe dies aus humanitären Gründen getan, ließ Genscher erklären.

Der Ex-Außenminister nahm Chodorkowski, der erst am Vormittag nach mehr als zehn Jahren Haft aus einem russischen Straflager freigekommen war, am Nachmittag am Flughafen Berlin-Schönefeld in Empfang. „Er ist erschöpft, aber sehr glücklich, endlich in Freiheit zu sein“, wurde der FDP-Politiker von „Spiegel Online“ zitiert. Chodorkowski wolle sich nun zunächst zurückziehen und ausruhen.

Der dpa zufolge kam Chodorkowski mit einem Firmenflugzeug der Unternehmensgruppe OBO Bettermann aus Menden im Sauerland nach Berlin. Der Flug sei von Genscher organisiert worden. An der Ausreise seien auch die deutsche Botschaft in Moskau und das Auswärtige Amt beteiligt gewesen, hieß es.

Genscher zufolge hat Chodorkowski nicht gewusst, dass seine Mutter Marina Chodorkowskaja nach einer Behandlung in Deutschland bereits nach Russland zurückgekehrt war. Nach Angaben von „Spiegel Online“ wird Marina Chodorkowskaja am Wochenende in Deutschland erwartet. Sie werde an diesem Samstag nach Berlin kommen, um ihren Sohn nach den Jahren der Haft wiederzusehen, hieß es in dem Beitrag.

http://de.ria.ru/society/20131220/267517695.html

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