Mutmaßlicher Terrorakt auf Straßburger Weihnachtsmarkt: Was NIEMAND zugibt…

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Die Franzosen beklagen erneut einen Terrorakt. Diesmal ist der Weihnachtsmarkt in Straßburg Ort des Geschehens. Ein Täter schoss offenbar in die Menge. Zwei Menschen sind gestorben, ein knappes Dutzend Menschen sind verletzt. Die Redaktion dieser Seite war in den vergangenen Wochen selbst auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt. Exemplarisch, da hier exakt das zu vermuten war, was geschehen ist. Die Sicherheitsvorkehrungen auf den Weihnachtsmärkten sind lächerlich. Dies weiß jeder, der sich die Maßnahmen vor Ort ansieht und daraus Schlüsse zog.

Sicherheit nicht gewährleistet: Augenzeugenbericht

Wir haben mit eigenen Augen gesehen, wie die Poller in den Straßen hochgezogen wurden. Wie einzelne Polizisten den Zugang abriegelten, niemand kam ohne Taschenkontrolle an den Pollern vorbei auf den Weihnachtsmarkt. Das Ganze war indes nur Show.

Kontrolliert wurden im Wesentlichen Taschen von Frauen. Würde jemand, so unsere Spekulation(!), eine Pistole in der Jacke „hereinschmuggeln“, wäre dies keine Kunst. Wer wollte, konnte auch ohne Kontrollen einfach mit der Straßenbahn auf den Markt gelangen. Hier dürfte es keinerlei Taschenkontrollen gegeben haben.
Auf dem Markt selbst war es voll, drängelnd voll. An strategisch wichtigen Plätzen stand die Polizei. An anderen, ebenfalls wichtigen oder zumindest beliebten Ständen stand niemand. Auch hier hätte jedermann frei agieren können.

Die Straßen waren dicht gedrängt. Auch dies ist ein wichtiger Umstand, den Terroristen nutzen wollen (weil es potenziell viele Menschen trifft) und vor allem nutzen können. Sie können direkt untertauchen.

Und so kam, was kommen musste: Der neue Anschlag. Es wird nicht lange dauern, dann werden Politiker wieder heucheln: Wir dürften uns dem Terrorismus nicht ergeben. Das Leben muss weiter gehen – und so fort. Nur ein Klientel bleibt den Märkten fern: Prominente und Politik. Die laufen in dichtgedrängten Mengen ausschließlich mit gutem Wachpersonal für wenige Minuten herum. Und schicken ihre Bürger auf den Präsentierteller. Bald, so die Kritiker, reicht es mit den warmen Worten der Politik. In Straßburg starben bislang vier Menschen an den Folgen dieses Überfalls.

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3 Kommentare

  1. Da brauchen wir doch nur an den Terrorakt am Berliner Weihnachtsmarkt zu denken, wo damals dieser LKW Amok gefahren ist…

    Da stecken die gleichen Figuren hinter wie hier – Panik und Angst verbreiten, damit selbst in der eigentlich doch friedlichen Vorweihnachtszeit noch mal richtig Blut fliessen muss… elende Drecksbande…

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