Nach den “Freunden Libyens” gibt es nun auch die Gruppe der “Freunde Syriens”

Giftgas-Angriff in Syrien inszeniert

Kommentar:

Wie gut, dass es Freunde gibt. Syrien hat nun – wie Libyen – auch Freunde.  Es sind sehr wahrscheinlich sogar dieselben Freunde. Al-Kaida-Führer Abdulhakim Belhaj, auch ein Freund Syriens und Militärchef von Tripolis, befindet sich schon seit geraumer Zeit im syrisch-türkischen Grenzgebiet, um den Syrern seine Freundschaftdienste angedeihen zu lassen.

Die Knechte derLondoner Mafia wollen noch mal eine Resolution vorlegen, diesmal vor der UN-Vollversammlung. Da kann keiner ein Veto einlegen und Kiribati hat dort genauso eine Stimme, wie Vanuatu oder China. Manche dieser Staaten können ein paar Dollar gut gebrachen. Die UNO ist so aufgebaut, dass alles immer so hingedreht werden kann, wie es für die Mafia passt.
Die  Harvard-Absolventin und ehemaligen Richterin am Rothschild-Strafgerichtshof in Den Haag, Navanethem Pillay, ist als  “Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte” tätig; sie wird – wie gehabt – mit unbewiesenen Opfern und Gräueltaten jonglieren, die man Assad in die Schuhe schiebt;  die Opferzahlen kommen von George Soros NGOs wie Human Rights Watch, Avaaz oder der Liga für Menschenrechte und wie sie alle heißen mögen.Viele Zahnräder fassen da ineinander.

Währenddessen schleust man schon die Schlächter aus aller Herren Länder nach Syrien. Dort werden sie wüten, wie in Libyen, Frauen vergewaltigen und ihnen die Brüste abschneiden, die Christen massakrieren und die syrische Gesellschaft in Grund und Boden ruinieren. Das ist nämlich ihr Auftrag. Der Auftrag kommt aus London. [Kommentar Ende]

MOSKAU, 13. Februar (RIA Novosti)

Die UN-Vollversammlung behandelt heute in einer Sondersitzung einen Lösungsplan für Syrien, schreibt die Zeitung “Moskowskije Nowosti” am Montag.

Gestern hatten sich die Außenminister von mehr als 20 arabischen Ländern bis in die Nacht den Kopf darüber zerbrochen, wie die Gewalt in dem Nahost-Land gestoppt werden kann.

Laut Medienberichten wollen die Vermittler vorerst keine internationalen Truppen nach Syrien schicken. Sie rechnen immer noch mit einem Erfolg der in Syrien weilenden Beobachter. Ihre Zahl könnte erhöht und ihr Status geändert werden, damit nicht nur arabische Inspekteure, sondern auch ihre UN-Kollegen die Lage in dem Land beobachten können.

Eine Wiederholung des „libyschen Szenarios“ in Syrien lässt sich nach wie vor nicht ausschließen. Nach dem Beispiel Libyen wurde eine Gruppe der „Freunde Syriens“ gebildet, an der fast 50 Länder beteiligt sind. Ihr erstes Treffen ist für den 24. Februar in Tunesien geplant. Es wird erwartet, dass dabei der oppositionelle Nationalrat als legitime Repräsentanten des syrischen Volks anerkannt wird.

Darüber hinaus wird der UN-Menschenrechtsbeauftragte Navi Pillay einen Bericht in der UN-Vollversammlung vorlegen. Laut ihren Informationen hat die Zahl der Todesopfer des seit fast einem Jahr andauernden Konflikts nahezu 6000 erreicht. Möglicherweise wird Pillay dazu raten, den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag einzuschalten, weil die Ereignisse in Syrien als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft werden könnten.

Nicht auszuschließen ist auch, dass den 193 UN-Mitgliedsländern erneut eine Syrien-Resolution vorgelegt wird. Russland und China haben bereits zwei Entwürfe des Dokuments blockiert (am 5. Oktober 2011 und am 4. Februar 2012). Die Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wollen alle UN-Staaten über die zweite Fassung abstimmen lassen.

In Moskau ist man seinerseits überzeugt, dass am Bürgerkrieg in Syrien nicht nur die Staatsführung, sondern auch die Oppositionellen schuld sind. Im Unterschied zum UN-Sicherheitsrat ist nur eine einfache Stimmenmehrheit für Beschlüsse erforderlich, wobei kein einziges Land Vetorecht hat.

Syrien wird derweil von zahlreichen Terroranschlägen erschüttert, die die Handschrift der Al-Qaida tragen. Ihr Anführer Aiman al-Zawahiri forderte seine Mitkämpfer in einer Videoansprache zum Sturz Assads auf, allerdings ohne die Hilfe des Westens, der Türkei und der arabischen Länder. Auch der irakische Vizeinnenminister Adnan al-Asadi stellte fest, dass viele islamische Radikale nach Syrien einsickern würden, die mit der Al-Qaida in Verbindung stehen könnten.

Auch im angrenzenden  Libanon verschärfen sich die Spannungen. Dort kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern des Assad-Regimes.

Der Konflikt in Syrien kann den gesamten Nahen Osten spalten. Hassan Schafai, Menschenrechtler aus Bahrain, stellte vor wenigen Tagen in Moskau fest, dass es auch in seinem Land viele Befürworter und Gegner Assads gibt. „Die Ereignisse in Syrien haben die öffentliche Meinung in Bahrain gespalten“, räumte er ein.

Die russische Staatsduma (Parlamentsunterhaus) hat Ende vergangener Woche auf Initiative der Kreml-Partei Geeintes Russland die Erklärung „Über die Situation in Syrien“ einstimmig befürwortet.

http://de.rian.ru/world/20120213/262677135.html

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