NATO-Staat bombardiert eigene Landsleute – wo bleibt eine UNO-Resolution?

Die Siedlungsgebiete der Kurden in der Türkei und den Nachbarstaaten

Die Doppelzüngigkeit “westlicher Politik” zeigt sich wieder einmal am Beispiel  Türkei. Der NATO-Staat führt Krieg gegen die Kurden im eigenen Land, besitzt aber auf der anderen Seite die Chuzpe, Syrien lautstark zur Ordnung zu rufen, weil es sich gegen die von den westlichen Geheimdiensten unterstützen Moslembruderschaften zur Wehr setzt. Diese haben vornehmlich bei Anschlägen bereits über 500 syrische Polizei- und Militärangehörige getötet.

Der Associated Press zufolge haben Flugzeuge der türkischen Luftwaffe in der Nacht zum Donnerstag die Stellungen der kurdischen Separatisten bombardiert.
Nach Angaben des Fernsehkanals CNN-Turk führten etwa 15 Kampfjets, darunter F-16, einen Schlag gegen die Stützpunkte der Kämpfer der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), die von ihnen für die Ausfälle gegen türkische Militärs auf dem Territorium der Türkei genutzt werden. Über die Todesopfer des Luftangriffs wird nicht mitgeteilt.
Der Konflikt mit der PKK, die seit einem Vierteljahrhundert eine Autonomie für die Kurden im Südosten der Türkei anstrebt, hat bereits über 40 000 Menschenleben gefordert.

Die  UNO und die EUdSSR stufen die PKK als terroristische Organisation ein.

Die CIA-Terroristenorganisation Al KAida wird von der UNO und der EUdSSR auch als terroristische Organisation eingestuft, trotzdem ist sie in Libyen Verbündeter der NATO. Das macht aber nix.

Die Rothschildische Weltordnung gibt sich gar keine Mühe mehr, ihre Verlogenheit zu vertuschen.

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