Neue Demonstration am Wochenende: Was macht die Prominenz?

Am Wochenende soll es erneut Demonstrationen gegen das Corona-Virus-Paket der Bundes- und Landesregierungen in Deutschland geben. Einige Prominente haben sich jüngst auf Demonstrationen gezeigt. Dabei war ein Fussball-Weltmeister – wir dokumentieren den Fall erneut.

Unfassbare Ereignisse in Deutschland. Jetzt hat auch ein Fussball-Weltmeister sich in die Corona-Diskussion eingeschaltet. Thomas Berthold, Mitglied des Weltmeister-Teams im Jahr 1990. Es wird spannend sein zu sehen, ob auch Berthold, einst auch Spieler beim FC Bayern München und beim VFB Stuttgart, als „Spinner“, als „Leugner“ oder dergleichen tituliert wird. Die Empörungsmedien in Deutschland jedenfalls haben immer mehr damit zu tun, die Kritik auch Prominenter abzuwenden….

Berthold: Weg mit der Maske

Der Fussball-Weltmeister nahm bei der Stuttgarter Demonstration „Querdenken711“ teil. Der Journalist Klaus Kelle führte ein Interview mit ihm, das auf der Seite reitschuster.de veröffentlicht wurde. Spannende Aussagen, die sich gegebenenfalls im Mainstream nicht widerfinden werden…

Berthold jedenfalls fordert in dem Interview u.a., die „unsäglichen Masken“ müssten weg. Jeder Mensch sollte seiner Ansicht nach selbst darüber entscheiden dürfen, ob er die Maske nutzen wolle, um sich zu schützen. Er sei ein Mensch, der schon immer Haltung gezeigt habe und also solcher weder Verschwörungstheoretiker, auch kein Esoteriker, er sei nicht rechtsradikal, kein Corona-Leugner und schließlich nicht Antisemit.

Die Verbindung zu Querdenken habe er gesucht, um „offen seine Meinung zu sagen“.

Dabei stelle er auch in Frage, warum die Weltgesundheitsorganisation WHO benötigt werde, um uns zu erläutern, ob bei der Corona-Verbreitung eine Epidemie oder Pandemie vorliege. Die Parameter seien „vor Jahren geändert“ worden und können auch jetzt noch zu jedem beliebigen Zeitpunkt angepasst werden. Zudem zweifelt er die Aussagekraft der vorliegenden Statistiken zu Zunahme der Infektionszahlen an. Es gäbe mehr Tests als anfangs, womit auch die Zahl der Infizierten sich gleichsam einfach erhöht. Er frage sich, warum die veröffentlichten Daten nicht auf die Anzahl der Tests bezogen werde – man solle den Menschen die Angst und Panik nehmen.

„Durch die vielfach unvollständige oder erwiesenermaßen auch falsche Berichterstattung“ würde die Angst und Panik ja noch geschürt, „weil ja auch viele Menschen linientreu oder vertrauensvoll alles glauben, was abends im Fernsehen behauptet wird.“ Wir dürfen gespannt sein, ob die hier direkt angesprochenen Medien dem Fussball-Liebling diese Aussage durchgehen lassen werden….

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