Neue Impfkampagne? “Experten raten Jungen zur HPV-Impfung” – wg. der Prostata…

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Der “Focus” und andere Medien haben am 14. Juli eine Studie veröffentlicht, nach der “Experten Jungen zur Impfung” gegen die HPV-Infektion raten. Dies solle langfristig vor Prostata-Krebs schützen. Demnach seien zwei australische Forscher zu diesem Schluss gekommen, die sich dafür 26 Studien angesehen haben. Die Ergebnisse sind in der “Infectious Agents and Cancer” publiziert worden. “Focus” beschreibt, die Studie gebe der “Ständigen Impfkommission (STIKO)” erneut Recht. Diese empfehle eine HPV-Impfung für Mädchen und (!) Jungen zwischen 9 und 14 Jahren. Allerdings, so ein Hinweis, seien die “Zusammenhänge wissenschaftlich noch nicht ausreichend geklärt”.

Aus diesem Anlass ein Hinweis, den wir an anderer Stelle publiziert haben:

“Ein Gerichtsurteil (aus den USA) hat bestätigt, dass der Impfstoff Gardasil, welcher für die HPV-Impfung (Human Papilloma Virus) verwendet wird, tödliche Nebenwirkungen haben kann. Das Urteil wurde vom Ministerium für Gesundheit und Sozialwesen in den USA bestätigt. Der Gardasil-Impfstoff von Merck verursacht Autoimmunprobleme, die zu plötzlicher Schwächung und/oder zum Tod führen können.

Gardasil wird mit zahlreichen Todesfällen und über 8.000 verschiedenen negativen Reaktionen in Verbindung gebracht. Die HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix enthalten bestimmte Virus-Partikel, die laut einer neuen Studie die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn eine tödliche Entzündung der Blutgefäße auslösen können.

Bei einer Obduktion zwei verstorbener Mädchen wurden genau diese viralen Impfstoffbestandteile in den Blutgefäßen des Gehirns gefunden. Man geht folglich davon aus, dass die HPV-Impfung für den Tod der beiden Mädchen verantwortlich war.

Eine Studie, die im „Pharmaceutical Regulatory Affairs“ veröffentlicht wurde, liefert Hinweise darauf, dass die viralen Bestandteile von Gardasil die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und schließlich die zerebrale Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße) verursachen. Die Entzündung kann zu schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen und zum Tod führen. Die im Gehirn der Mädchen gefundenen Partikel stellen den genetischen Fingerabdruck des Gardasil-Impfstoffes dar, so die Autoren der Studie. Damit ist klar nachgewiesen, dass der Impfstoff sehr schwerwiegende Reaktionen auslösen kann, die zum Tod führen können.

Der Fall eines der verstorbenen Mädchen wurde in den USA vor ein US-Gericht gebracht, welches nach einem achtjährigen Kampf der Kläger endlich das entsprechende Urteil sprach und den Impfstoff als lebensgefährlich einstufte. Der sogenannte „Vaccine Court“ wurde eingerichtet, um Familien für Impfstoffschäden zu entschädigen.”

“Die HPV-Impfung mit dem Impfstoff Gardasil ist auch in Deutschland zugelassen und wird häufig angewandt und von der Pharmaindustrie stark beworben. Der Impfstoff enthält nicht nur die lebensgefährlichen Virus-Partikel, sondern auch andere toxische „Zusatzstoffe“ wie Aluminium – ein Schwermetall, welches die Blut-Hirn-Schranke ebenfalls durchbricht und im Gehirn Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz oder Parkinson auslösen kann.” Der Impfstoff wird aktuell – wie jetzt auch in den oben genannten Berichten – noch empfohlen.

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