Neue Risiken für die Stromversorgung: Grün und Co. haben die Energiesicherheit beschädigt

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Einer Einschätzung von Prof. Dr. Wulf Bennert zufolge ist die Energiesicherheit in Deutschland deutlich gefährdet. Der „totale Blackout“ würde laut einer Veröffentlichung in „MMnews“ näher rücken. Die Fakten, die dem Bericht vorangehen: 2003 noch gab es im gesamten Jahr insgesamt drei Eingriffe, um das Stromnetz stabil zu halten. Im Jahr 2017 ist die Anzahl dieser Eingriffe auf drei pro Tag angestiegen…..

Netze nicht sicher

Die angesprochenen Zahlen und Erkenntnisse sind alarmierend, selbst für Nicht-Fachleute. Der Gau kommt näher. Nach einem in diesem Bericht zitierten Beitrag auf „3sat“ kommen Experten zur Meinung, dass die Stabilität des Verbundnetzes bei weitem nicht mehr so einfach aufrechterhalten werden kann. Es werde „immer schwieriger“.

Dafür sei besonders die „immer größere Komplexität des Netzes“ durch die Energiewende und die Abschaltung einiger großer Kraftwerke verantwortlich. Die regenerativen Energien lassen sich demgegenüber vergleichsweise „unstet“ einspeisen, also unregelmäßig und in schlechter zu kalkulierenden Quantitäten.
Deshalb würde im Ergebnis ein „großflächiger und langdauernder Netzausfall“ immer wahrscheinlicher. Dieser „Blackout“ würde dann nach den Berechnungen der Spezialisten sechs Tage oder länger andauern. Insofern ist die Situation alarmierend, denn das gesamte öffentliche System beruht auf der Energieversorgung.
Der Verkehr würde zusammenbrechen, Fahrstühle funktionierten nicht mehr, Fernzüge würden unweigerlich halten, U-Bahnen, Straßenbahnen, abends wäre es „stockdunkel“, das Internet, die Kommunikation via Mobilfunk, Fernseher, Radios – alles bleibt aus.

Es würde kalt, Trinkwasser würde es vielerorts nicht mehr geben, die Ernährung sei faktisch weitgehend unmöglich. Trübe Aussichten also, womit wir wieder am Anfang der Feststellungen wären: Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Blackouts ist deutlich gestiegen und scheint offenbar auch immer weiter zuzunehmen.
Das wiederum zeigt auf, dass nicht nur die „Grünen“ ideologisch bedingte Fehler gemacht haben, sondern auch die Kanzlerin selbst im Jahr 2011 mit ihrer Energiewende, die infolge des Japan-Blackouts in Fukushima plötzlich über das Land kam, einen weiteren Baustein zur Aushöhlung der Lebenssicherheit geleistet hat.

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