Neue Weltordnung für den Vatikan – vormaliger Chef der Vatikanbank deckt auf

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Neue Weltordnung für den Vatikan – vormaliger Chef der Vatikanbank deckt auf

Ist die „Neue Weltordnung“ lediglich eine Verschwörungstheorie? Wohl kaum. Denn jetzt deckt auch der frühere Vorstandsboss der „Vatikanbank IOR“ auf, wie daran gearbeitet wird. Einem Bericht der „kath.net“, an sich in diesen Vorgängen eher unverdächtig, entnehmen wir, dass auch der Vatikan schon Einflüsse der Neuordnung bemerkt. Der vormalige Chef spricht von einer „globalistischen Elite“.

Elite-Förderung im Vatikan

Konkret: Er sehe vor allem in der Bevölkerungspolitik der vergangenen Jahrzehnte genau dieses Vorhaben, Krisen rund um den Erdball zu provozieren. Wenn es zu solchen Krisen käme, wäre es einfacher, eine Neue Weltordnung einzuführen. Eine „globalistische“ Weltordnung, wie es heißt.

Der Mann hört auf den Namen Ettore Gotti Tedeschi und dürfte als Intimkenner der Vatikanbank wissen, wovon er spricht. Der hat seine Vermutungen im Rahmen einer „Konferenz im Vatikan“ in aller Öffentlichkeit vorgetragen. Insofern wiegen die Vorwürfe noch mehr – sie sind in aller Öffentlichkeit geäußert worden.

Dabei würden die Protagonisten „ihren Einfluss (…) bis in die höchsten Ebenen des Vatikan ausgedehnt“, berichtet er von seinen Beobachtungen. Dabei verweist er auf die Themen, die der Papst häufig anspricht: Umweltzerstörung, die Migration, die der Papst befürwortet sowie die Armut, die er anprangert.

Das Ganze fasst er unter anderem unter dem Oberbegriff der „Bevölkerungskontrolle“ zusammen. Diese habe zum Ziel, die „politische Vision“ populärer werden zu lassen, bei der die Nationalstaaten ihre Souveränität einfach und gerne aufgeben. Zudem gehe es um einen „gnostischen Umweltschutz“. Auch dies sind Themen, die uns alle bekannt vorkönnen dürften.

Vor allem der frühere UN-Generalsekretär Bank Ki-moon sowie der Bevölkerungswissenschaftler Paul Ehrlich und der Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Sachs würden sich mit solchen Theorien hervortun, heißt es.

Brisant, meinen wir.  Passen diese Aussagen doch zur Aussage, wonach Franziskus als Pabst genau an dieser Ausrichtung arbeiten würde. Dass der Chef der Vatikan-Bank sich – zumindest nach diesen Ausführungen in kath.net – zur Rolle der Vatikanbank in diversen Skandalen ausschweigt, steht indes auf einem anderen Blatt. Möglicherweise dient ein solches Interview auch nur dazu, den Fokus auf andere Vorgänge zu lenken. Der Vatikan ist zuletzt durch erneute Gerüchte um die Beteiligung an Pädophilenringen in Verruf geraten.

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