Noam Chomsky zu den Thema “Ausschließlichkeit” eines Volkes


Kommentar: Noam Chomsky mag ein großer Philosoph sein, aber man wird das Gefühl nicht los, dass er manche Weltlügen nur zu gerne unterstützt. Auf jeden Fall droht der “Elite” von Chomsky, einem linken Rousseau-Anhänger, keine Gefahr. So will er etwa die offizielle  9/11-Story  und die Räuberpistole über Bin Laden und dessen muslimische Seebestattung nicht in Frage stellen.

Diesmal schreibt Chomsky über die  “Ausschließlichkeit” eines bestimmten Volkes, ein Ausdruck, den Obama in einer Fernsehansprache benutzte, und versäumt es wieder einmal, mit dem Finger auf diejenigen zu deuten, die hinter dem Vorhang sitzen und die Strippen ziehen.

Wenn es denn so etwas wie eine “Konzeption einer Ausschließlichkeit der US-Amerikaner” gibt, dann haben diese die Psychopathen (die sich als Elite bezeichnen) mit Täuschungsabsicht in die Welt gesetzt, um Amerika und seine absichtlich verblödete Bevölkerung als Werkzeug zu benutzen, andere Völker zu morden und ihre Länder zu vernichten; zugleich wurden über diese Täuschungsoperation die USA selbst vernichtet; nun steht das traumatisierte amerikanische Volk vor den Suppenküchen und seine seelisch und/oder körperlich verkrüppelten Veteranen begehen zu Tausenden Selbstmord.

In Wirklichkeit ist es der Ausschließlichkeitsanspruch der Psychopathen in der Internationalen Finanzmafia, der sich hier verkörpert und unter der Maske der “Amerikaner” daherkommt, um die Völker zu morden.

Genauso, wie er sich im Rassenwahn und Überlegenheitsgefühl der Nazionalsozialisten in Himmlers SS manifestierte. Man denke an den Perversling Prinz Bernhard der Niederlande, den Begründer der Bilderzwerger und Mitglied der Reiter-SS. Oder an die  Eugeniker des Dritten Reiches, die von der Hochfinanz am Kaiser-Wilhelm-Institut gesponsert wurden. Die Eugeniker sind übrigens nicht verschwunden, sie haben sich nur neue Namen und Organisationen zugelegt.

Hinter all den “Ausschließlichkeitsansprüchen” irgendwelcher Völker in der Geschichte steckt immer die “Elite”, das Psychopathenpack, das selbst international denkt, sich “ausschließlich” untereinander schwängert und mit diesem Werkzeug die Völker gegeneinander aufhetzt. Sie selbst sind es, die den Ausschließlichkeitsanspruch haben und ihn in ein bestimmtes Volk oder in bestimmte Völker transzendieren, damit sich diese gegenseitig ermorden.

Vor kurzem habe ich über eine interessante Idee gelesen: Man soll doch den genetischen Fingerabdruck aller Mitglieder der “Elite” erfassen und eine genealogische Studie durchführen. Ich bin mir sicher, man käme aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Sind es überhaupt Menschen?

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MOSKAU, 09. Oktober (RIA Novosti).

Die Idee der Ausschließlichkeit einzelner Länder und ihrer Überlegenheit gegenüber anderen ist mehrmals  in der Weltgeschichte aufgetaucht, aber die Umsetzung dieser Idee hat immer zu tragischen Folgen geführt. Das sagte der US-amerikanische Philosoph und Publizist Prof. Dr. Noam Chomsky in einem Gespräch mit RIA Novosti.

Der Forscher kommentierte so die in letzter Zeit vielfach diskutierte Konzeption einer Ausschließlichkeit der US-Amerikaner. US-Präsident Barack Obama hatte diese Idee im September in einer Fernsehansprache an das Volk erwähnt. Nach seiner Meinung rechtfertigt diese Konzeption die Einmischung Washingtons in die Angelegenheiten anderer Länder. Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine Art Ferndiskussion mit Obama eingeleitet. Putin beharrt in seinem Artikel, der in der Zeitung „New York Times“ veröffentlicht wurde, auf der Gleichheit aller Völker und warnt vor unheilbringenden Folgen der Anwendung der Doktrin der Ausschließlichkeit eines Staates.

„Die Doktrin (der Ausschließlichkeit) stammt in Wirklichkeit nicht aus Amerika. Fast jede Großmacht hat in der Vergangenheit derartige Erklärungen abgegeben, welche eine blutige Desasterspur hinterließen“, so Chomsky.

Dem Forscher zufolge haben sich viele Staaten während ihrer Sternstunde Mythen über ihre „einzigartige Tugendhaftigkeit“ und folglich auch ihre besonderen Rechte erdichtet.

„(Adolf) Hitler, die japanischen Faschisten und viele andere Monster taten das Gleiche. Ebenso wie Großbritannien und Frankreich in ihrer Blütezeit. Das Erstaunlichste an den Ausschließlichkeitsansprüchen ist, dass es darin nichts Ausschließliches gibt“, so Chomsky. Derartige „dunkle Flecken“ gebe es auch in der russischen Geschichte.

Laut Chomsky ist es möglich, aus dieser sich wiederholenden Situation herauszukommen. Dafür sei es notwendig, „das intellektuelle und moralische Niveau derjenigen zu heben, die kulturelle Mythen und Werte propagieren“.  Es sei auch notwendig, gesellschaftliche Organisationen mit eigenem Bildungssystem zu gründen, um „der offiziellen Doktrin entgegenwirken zu können“, so der Wissenschaftler.

http://de.ria.ru/opinion/20131009/267043250.html

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