“Notdurft”-Journalismus brunzt über Jemen

Jemen

Jemen: Doppelmoral eines transatlantischen “Notdurft”-Journalismus

Kürzlich haben wir hier darüber berichtet, wie Dirk Pohlmann die US-amerikanische Strategie dokumentierte, mit Hilfe erfundener U-Boot-Sichtungen, Angst und Besorgnis vor einer angeblichen russischen Aggression zu schüren. Diese Kriegshetze diente und dient dazu, ein Feindbild und Bedrohungsszenario aufrecht zu erhalten, mit dem die USA geopolitische Vormacht durchsetzen: Aufrüstung, Einbindung der Vasallenstaaten in die NATO, Konterkarierung friedenspolitischer Initiativen (wie im konkreten Fall Olof Palmes) und die Mär vom “Schutz der Freien Welt” durch die USA.

Diese mediale Strategie der Spannung erleben wir heute erneut in den – mittels transatlantischer Netzwerke – aus den USA gelenkten Medien von ARD bis ZEIT. Da werden reihenweise russische U-Boote erfunden oder militärische Abfangaktionen im Luftraum inszeniert, um der Bevölkerung eine Bedrohung zu suggerieren, die überhaupt nicht existiert. Das jüngste Beispiel ist gerade drei Tage alt: Spiegel, Welt, Bild, N24, Frankfurter Rundschau, etc.

Weiterlesen: https://propagandaschau.wordpress.com/

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