Obama dehnt den Herrschaftsbereich von AFRICOM aus

Zusätzlich zu den Kriegen im Irak, in Afghanistan, in Pakistan, in Libyen und denjenigen, die gerade im Jemen und in Somalia angestiftet werden – bald soll auch der Iran dazu kommen – schickt Obama nun Truppen nach Uganda, welche die kleine, aber mörderische Lord’s Resistance Army (LRA) bekämpfen soll.

Obamas Schritt folgt unmittelbar nach der angeblichen Niederlage Gaddafis, bei der nach den jüngsten Ereignissen in Libyen aber noch keineswegs das letzte Wort gesprochen ist. So wie es aussieht, erleidet die Kriegsmaschine der Globalisten dort gerade eine verheerende Niederlage.

Obama folgt einer ausgeklügelten Strategie der Globalisten für Afrika, welche teilweise in der ” LRA Disarmament and Northern Uganda Recovery Bill” offengelegt ist, welche vom Kongress im Jahre 2009 angenommen und von Obama im Frühjahr 2010 unterzeichnet wurde. Das Gesetz fordert von der US-Regierung, eine vielseitige Strategie gegen die LRA zu entwickeln.

Die BBC berichtete am Freitag, dass Obama 100 Soldaten nach Uganda schickt, um regionalen Kräften beim Kampf gegen die LRA zu unterstützen.

Obama kam dabei nicht in den Sinn, den Kongress zu befragen oder die Verfassung zu beachten.

Die Associated Press (AP) lügt, dass sich die Balken biegen: “Obamas Ankündigung bedeutet eine sehr ungewöhnliche Intervention für die USA. Obwohl einige amerikanische Truppen in Dschibuti stationiert sind (einer 6-Milliarden-Dollar teuren AFRICOM-Mega-Basis) und eine kleine Zahl von Soldaten in Somalia eingesetzt sind, sind die USA traditionell zurückhaltend, wenn es um Hilfe für afrikanische Staaten bei der Niederschlagung von Aufständen geht.”

Wie üblich ist genau das Gegenteil der Fall. Das US-Militär, die CIA und die europäischen Partner provozieren Aufstände – es ist die bevorzugte Methode der Bankster, um Staaten zu destabilisieren. Die AP zieht die “humanitären Krisen”  in Bosnien und Ruanda als Beweis heran, um Obamas Schritt zu rechtfertigen.

“…….die Kampagne von Rebellion, Raub und Mord der LRA stellt eine der schlimmsten Menschenrechtskrisen heutzutage dar”. Als ob das die Globalisten nur im Geringsten jucken würde. Siehe Libyen. Aber AP hat uns nicht die ganze Geschichet erzählt. Uganda ist für die USA von strategischer Bedeutung. Im Jahre 2005 hat der Journalist Wayne Madsen berichtet, dass die USA größere Kommunikations- und Abhöranlagen in den Ruwenzori-Bergen in Uganda installiert haben. Seitdem hat Africom dort hat weitreichende Operationen gestartet. Libyen war das erste “Engagement”.

Weiterhin war der Grund für den Genozid in Ruanda nicht nur der Blutdurst zwischen den Hutsi und den Hutu, wie es damals dramatisch in den Medien dargestellt wurde. Der Genozid hatte mehrere Gründe und der schwerwiegenste war die Intervention des mörderischen IWF in die Ökonomie der zentralafrikanischen Staaten, welche zu Hunger und bewaffneten Konflikten führte; es ist die Standartmethode, mit der die Globalisten ihre Macht konsolidieren.

Während man die neuen Darlehen (welche an Ruanda gegeben wurden), dazu benutzte, den Schuldendienst zu bestreiten und Waffen (der Globalisten) zu kaufen, blieb nichts mehr übrig, um in produktive Bereiche zu investieren oder gar die Not der Menschen zu lindern. Siehe Michel Chossudovsky.

Die globale Elite nutzt und provoziert Spannungen, hervorgerufen durch die verheerenden Konsequenzen der Kreditpolitik ihres IWF, um ihre Einflusssphäre in einer Region auszubauen, die historische gesehen von den Kolonialmächten Frankreich und Belgien dominiert wurde. “Der Bürgerkrieg in Ruanda war ein brutaler Kampf zwischen der Hutu-geführten Habyariman-Regierung, welche von Frankreich unterstützt wurde, und der Ruandischen Patriotischen Tutsi-Front (RPF), die finanziell und militärisch von Washington unterstützt wurde,” sagt  Chossudovsky.

Der IWF und die Weltbank spielten auch in Uganda ihre zynische Rolle. Das Geld der Bankster, welches offiziell dem Wirtschaftsaufbau dienen sollten, floß in militärische Destabilisierungsmaßnahmen in Ruanda und im Kongo.

Die Bedrohung durch den LRA wird in der Tat durch die Anwesenheit von AFRICOM in Uganda für das Land nur noch größer. Stars and Stripes berichtete 2009: “Kritiker sagen, das nicht genug getan wurde, um die Zivilisten vor der blutrünstigen LRA zu schützen, als diese sich auf ihrer Flucht vor den AFRICOM-geführten Truppen aus dem Kongo, aus Uganda und dem Sudan ihren Weg durch die Dörfer nahmen und die  Menschen zerhackten, bayonettierten und zerschmetterten.”

Man muss sich die Frage stellen, wer die LRA finanziert?

Afrika ist ein wichtiger Bausteinder Globalisten auf ihren Weg, natürliche Ressourcen zu rauben, ihre Macht auszubauen und ihre Geldsklaverei und ihren Wahn der Weltherrrschaft auf die ganze Welt auszudehnen. Diese selbstzerstörerische Hybris wird an ihren allzu ambitionierten Zielen im Nahen und Mittleren Osten, in Zentralasien und in Afrika scheitern.

Libyen ist das Fanal!

Quelle:

http://www.infowars.com/globalist-warlord-obama-moves-to-expand-africom-reach/
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