Panik unnötig – Klima und Corona mit demselben Muster….

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Die Panik rund um Corona nimmt offenbar wieder zu. Die Medien ergreifen derzeit die Gelegenheit – oder, je nach Lesart, tun ihre Pflicht – und berichten über zunehmende Fallzahlen besonders in den USA oder in Afrika. Aber auch bei uns könnte eine zweite Welle drohen, heißt es immer wieder. Die nächste Panik lauert indes gleich in den kommenden Wochen. Denn auch die Klimadiskussion wird wieder kommen – die Regierungen geben jetzt nach den jüngsten Äußerungen in Kalifornien, Norwegen, Japan, Südkorea und auch in Deutschland Milliarden in alternative Antriebstechnologien. Die Panik an sich ist jedoch nach Meinung eines Virologen ein schlechter Ratgeber. Schnell käme es zur – vereinfacht beschrieben – Abstumpfung, wenn wir stets im Panik-Modus gehalten werden sollen.

Dies hat nun auch ein früherer sogenannter Klimaaktivist zumindest für sich erkannt – und sich entschuldigt. Dies dokumentieren wir zu unser aller Erleichterung gerne.

“Michael Shellenberger, der sich selbst als Umweltschützer seit 30 Jahren und als Klimaaktivist seit 20 Jahren sieht, geht davon aus, dass der Klimawandel stattfindet. Dies wiederum haben auch viele der sogenannten Klimaleugner nicht bestritten. Besonders fraglich ist stets der Einfluss, den Menschen auf diese Art des immerwährenden Wandels haben. Der Klimawandel, resümiert er, “ist nur nicht das Ende der Welt. Es ist nicht einmal unser ernstestes Umweltproblem.” Shellenberger hat seinen Beitrag auf “Forbes” veröffentlicht. Dort findet er sich inzwischen nicht mehr, was der Autor wiederum als “zensiert” bezeichnet. Dennoch haben ihn zuvor bereits zahlreiche Menschen geteilt, was zur Folge hat, dass der Inhalt verifiziert ist. Er habe, führt er aus, “bis zum letzten Jahr weitgehend vermeiden, mich gegen die Klimaangst auszusprechen”. Es sei ihm peinlich gewesen, so ein Teil des Grundes. Er sehe sich genauso schuldig für die Panikmache wie “jeder andere Umweltschützer”.

Schließlich habe er die “drastischen Auswirkungen der Klimapanik auf Kinder und Jugendliche” wahrgenommen – die Thunberg-Bewegung dürfte ihm als mahnendes Beispiel dienen.

Nun spricht er sich sogar für die Nutzung der Atomkraft aus. Dies sei die einzige Möglichkeit, die Emissionen zu senken. Diese These dürfte umstritten sein. Weniger umstritten ist ein anderer Hinweis von Shellenberger: Enorme wirtschaftliche Mittel, über die diese Bewegung verfügt. Die beiden größten Gruppierungen haben ein Jahresbudget von 384 Millionen Dollar. Bemerkenswert – meinen wir und weisen hier weitere Fakten zur menschengemachten Klimapanik nach…

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