Philippinischer Präsident Rodrigo Duterte legt sich mit UN und USA an

Rodrigo Duterte
Kommentar: Wie schön, allenthalben auf der Welt die Aufstände gegen die Zionistenbrut wachsen zu sehen.
Der jüngst gewählte philippinische Präsident Rodrigo Duterte ist für seine direkte Wortwahl bekannt und wurde von manchen Medien schon als “asiatischer Trump” bezeichnet. Nachdem die Vereinten Nationen das Vorgehen Dutertes gegen mutmaßliche Drogendealer auf den Rodrigo Duterte kritisierte, spart dieser nicht mit deftigen Angriffen und Beleidigungen gegen Washington und drohte mit dem Austritt seines Landes aus der UNO.

RT-Reporterin Gayane Chichakyan hat untersucht, warum der Westen die Attacken einfach hinnimmt.

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1 Kommentar

  1. Er hat sich offensichtlich viel vorgenommen, der philippinische Präsident Duterte.
    Er geht radikal gegen den Abschaum vor (an erster Stelle gegen die Drogenmafia – was auch aufgrund erschreckender Zahlen in diesem Bereich – bei 3.000.000 Drogenabhängigen im eigenen Land- dringend nötig ist) und hat jetzt sogar den Rebellen Geld angeboten um wieder friedlich miteinander auszukommen !

    Seine Innepolitik scheint brutal – jedoch hat er eine sehr genaue Vorstellung davon was er erreichen möchte…

    Der letzte ausländische Präsident, der sich offen gegen den Oberabschaum, die USA, gewandt hat war Hugo Chavez in Venezuela – leider hat er es nicht sehr lange ausgehalten und wurde -wie so viele- ermordet !

    Wollen wir hoffen, daß Rodrigo Duterte mehr Erfolg und Ausdauer hat und die Philppinen wieder vereint und lebenswert macht !

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