Physiker erschüttert Klimatheorie

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So lautete der Titel eines Artikels, der im Dezember 2009 in der „Welt“ veröffentlicht wurde. Angesichts der Klimahysterie, die heute religionsartig betrieben wird, ist es wert, einen Blick auf den Inhalt des Artikels des Physikers zu werfen. Darin beschreibt der Wissenschaftler Henrik Svensmark, dass die Sonne die Ursache für den größten Teil des Anstiegs der globalen Temperaturen ist. In dem Artikel der „Welt“ wird Svensmark als führender Forscher auf dem Gebiet der kosmischen Strahlung beschrieben. Offenbar haben die Mainstream-Medien Wissenschaftlern, die Aussagen entgegen der heute allgemeingültigen Annahme machten, dass die Klimaveränderung menschengemacht sei, vor zehn Jahren noch mehr Glauben und Aufmerksamkeit geschenkt, als heute.

Svensmark kam zu dem Schluss, dass die Aktivität der Sonne eine zentrale Rolle bei der Klimaveränderung spielt. Der Physiker hält den Einfluss des Kohlendioxids (CO2) für überbewertet. Dennoch wurde der Wissenschaftler auch schon vor zehn Jahren für seine wissenschaftlichen Erkenntnisse von Mitgliedern des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) diffamiert. Erst als seine wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht mehr negiert werden konnten, musste ihm auch der IPCC Anerkennung zollen.

Schon vor zehn Jahren sagte der Wissenschaftler, dass „Klimaforschung keine normale Wissenschaft mehr sei. Sie sei vollkommen politisiert worden. In den letzten Jahren habe es überhaupt kein ernsthaftes Interesse mehr an neuen Erkenntnissen gegeben. Man habe sich auf diese eine Theorie eingeschossen. Dieses Verhalten widerspreche zudem den Prinzipien von Wissenschaft zutiefst“, so der Forscher 2009. Bei Politikern sei es „Konsens“, dass das CO2 die Schuld am Klimawandel trage. EU-Beamte und Umweltverbände würden die Theorie des IPCC, dass CO2 den Treibhauseffekt verstärkt und dadurch das Erdklima erwärmt, auch nicht anzweifeln.

Svensmark stellt die Frage, weshalb sich das Klima in der Vergangenheit immer wieder wandelte, bevor der Mensch CO2 ausstieß. Und er fand heraus, dass Sonne und kosmische Strahlung für Klimaveränderungen verantwortlich sind. Nicht nur Licht und Wärme der Sonne beeinflussen die Erde, sondern Sonnenwinde, bestehend aus geladenen Teilchen.

Einem Forscher war es bereits vor 200 Jahren aufgefallen, dass die Sonnenaktivität das Klima der Erde beeinflusst. Dem Astronomen Wilhelm Herschel fiel auf, dass beim Auftreten vieler Sonnenflecken die Weizenpreise fielen. Blieben sie aus, stiege die Preise an. Ein Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Ernteerträgen ist plausibel, da das Klima das Pflanzenwachstum beeinflusst.

Zehn Jahre nach Svensmarks Forschungsergebnissen, scheinen diese wieder vergessen. Die Klimahysterie hat in Zeiten von Greta und Fahrverboten einen traurigen Höhepunkt erreicht.

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