Politaias Tageskommentar — 05.08.2012

Bankster, Politclowns und die Eurokrise

“Criminal banking cartel dominates US, British governments”, (“Kriminelle Bankenkartelle beherrschen die Regierungen in den USA und Britannien, wobei wir das “Gross” vor dem Britannien weglassen wollen) schreibt die iranische Press TV, ein englischsprachiger Sender des Irans, der auf Veranlassung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien nicht mehr von den Satelliten der SES Astra ausgestrahlt werden sollte, da er angeblich keine Sendegenehmigung für Europa hatte. Dieser saudumme Versuch der Zensur ging vorerst schief , aber da wird man sich noch was einfallen lassen. Denn (Quelle: Wikipedia): Zum 60. Geburtstag von Radio Free Europe im Oktober 2010 bezeichnete Walter Isaacson, Präsident des Aspen-Instituts und des Broadcasting Board of Governors, Medienanstalten wie Press TV, Russia Today, China Central Television und teleSUR (Venezuela, Südamerika) als „Feinde“.

Bei der Royal Bank of Scotland rollen Köpfe als Folge des LIBOR-Skandals. Wie anschaulich formuliert. Solange die Typen nur zurücktreten, kann von einem “Köpferollen” wohl kaum die Rede sein.

Währenddessen sieht Italiens ungewählter  Bankster-Premier Mario Monti auftragsgemäß Europas Zukunft zappenduster. Das sehen wir auch so, denn mit Verbrechern wie seinesgleichen an den Schalthebeln der Macht in Europa und Nordamerika wird postindustrielle Pleitegesellschaft der Ökofaschisten und ihrer Hintermänner in der City of London bald Wirklichkeit. Im SPIEGEL-Interview spricht der Ex-Goldman-Sachs Bankster über eine drohende “psychologische Auflösung Europas” und der Grundlagen der neuen (Sowjet-)Union. Allen Regierungschefs der Euro-Zone empfiehlt er mehr Unabhängigkeit von den Parlamenten. Das heißt, sie sollen ihre Diktatur offener ausleben und sich nicht mehr um die Parlamente  scheren.

Wie seine verlogenen Kollegen in anderen europäischen Regierungen will er davon ablenken, dass mit Zustimmung zum ESM-Gangster-Vertrag , der wohl an der Wallstreet geschrieben wurde, eine Banklizenz für denselben gar nicht mehr nötig ist. So forderte er publikumswirksam eine Banklizenz für den dauerhaften Rettungsfonds ESM, wogegen sich die noch verlogenere Muppetsshow in Berlin “vehement” stemmt. Ein reines Schaulaufen, denn Bankster-Mario und seine Kumpane in Berlin ziehen an einem Strick.

Damals war der Guido noch jung und dumm. Jetzt ist er nur noch jung.

Außenminister-Darsteller Guido Spassmobil warnte gestern vor aggressiven Tönen in der Debatte über die Euro-Krise: „Es gibt mir in ganz Europa zu viele Politiker, die auf dem Feuer der Krise ihr unappetitliches Süppchen der Renationalisierung kochen.”  Guido sagte, einer gesamtschuldnerischen Haftung für die Schulden Europas könne die Bundesregierung nicht zustimmen. Und nun kommt wieder die Banklizenzlüge:  “Das gilt auch für den derzeit diskutierten Vorschlag, den ESM mit einer Banklizenz auszustatten.” Auch hier würde Deutschland unbegrenzt für unbekannte Risiken haften. “Das wäre auch mit unserer Verfassung nicht vereinbar”.

Punker Söder fordert derweil rasches Ausscheiden Griechenlands aus der Teurozone und macht einen auf Hetze. „An Athen muss ein Exempel statuiert werden, dass diese Eurozone auch Zähne zeigen kann. Die Deutschen können nicht länger der Zahlmeister für Griechenland sein.“ Zahlmeister für Griechenland? Söder hat sehr gut begriffen, wohin das Geld tatsächlich fließt: In die Kassen der Bankster. Und ganz nebenbei können sich diese die Öl- und Gasfelder Griechenlands unter den Nagel reißen.

Politik-Titan Söder auf einer Faschingssause

Die Berliner Muppetsshow ist eifrig darauf bedacht, mit allerlei Mummenschanz der Bevölkerung vorzugaukeln, sie tue irgendetwas sinnvolles. Die “Familienministerin” Schröder wirft den Ländern vor, ihre Kita-Zahlen unter Verschluss zu halten. Ja sowas.

Während in ganz Deutschland die Kommunen verwahrlosen, weil sie kein Geld mehr haben, wird in Kitas investiert, was das Zeug hält. Trotz systemimmanenter hoher Arbeitslosenzahlen werden Frauen ins Berufsleben emanzipiert, damit sie so wenig wie möglich Kinder gebären. Das hat man einerseits durch die Emanzipations-Gehirnwäsche erreicht und andererseits dadurch, dass man über Jahre hinweg die Löhne so reduziert hat, dass ein Einkommen für eine Familie nicht mehr reicht.  Diejenigen Kinder, die dennoch geboren werden, sollen so schnell wie möglich durchgeimpft und möglichst früh in die staatlichen Gehrinwäscheanstalten verbracht werden. Wir brauchen nicht noch mehr Kitas, sondern Mütter, die sich um ihre Kinder kümmern können.

Die Sozialingenieure der NWO leisten gute Propaganda-Arbeit

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