Pussy Riot: Russischer Diplomat macht sich über S. Power lustig

Kommentar: So, So. Samantha Power würde gerne bei Pussy Riot mitmachen. Ob sie sich dann auch vor der Kamera ein Hühnchen reinstecken und beim öffentlichen Rudelb…. mitmachen würde? Hoffentlich bleibt uns das wenigstens erspart.

Einige interessante Details zu Samantha Power:

Die von Präsident Obama für das Amt der UN-Botschafterin ernannte Samantha Power hat versprochen, Israel zu unterstützen und sich für einen nicht-ständigen Sitz Israels im UN-Sicherheitsrat zu engagieren.

Samantha Power sagte  auf einer Sitzung des Komitees für Auslandsbeziehungen des US Senats: “Die USA haben keinen besseren Freund als Israel. Ich verspreche euch, die Legitimität Israels zu unterstützen und alles zu tun, um Israel in die UNO zu integrieren.”

 

Israel unterhält kaum diplomatische Kontakte zu Staaten der Region und bemüht sich daher um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat als Repräsentant Westeuropas. Dabei konkurriert Israel mit Deutschland.

 

Weiterhin kündigte Power an, allen Bemühungen der Palästinenser um Anerkennung durch internationale Organisationen widersprechen zu wollen.

 

 

 

 

Ehepartner: Cass Sunstein (verh. 2008). Damit dürfte klar sein, wes Geistes Kind sie ist.

http://www.politaia.org/israel/samantha-power-israel-soll-sitz-im-un-sicherheitsrat-erhalten/

*******************************************************

Samantha_Power
Samantha Power

Die UN-Botschafter Russlands und der USA haben Sticheleien ausgetauscht, nachdem die US-Vertreterin in der Weltorganisation Mitglieder der Pussy-Riot-Band  zu einem Treffen eingeladen hatte.

 

Der russische UN-Botschafter Vitali Tschurkin schlug seiner amerikanischen Amtskollegin vor, sich der russischen Punkgruppe anzuschließen und eine Serie von Vorstellungen in religiösen Zentren weltweit zu organisieren.

 

Die Zeitung „Kommersant“ schreibt auf ihrer Internet-Seite, dass das Treffen mit den Mitgliedern der Punkband in New York auf Anregung der US-Botschafterin bei der UNO, Samantha Power, stattfand.

 

Wie der amtliche Sprecher der US-Mission, Kurtis Cooper, späterhin mitteilte, ging es bei dem „höchstens halbstündigen Gespräch um  besorgniserregende Tendenzen in Russland im Bereich der Strafgesetze sowie um das Vorgehen der Regierung zur Unterdrückung Andersdenkender und zum Kampf gegen gesellschaftliche Organisationen, die die Grundrechte der Menschen schützen“.

 

Nach einem Kommentar gefragt, sagte Tschurkin zu Journalisten, er sei  darüber verwundert, dass sich die US-Botschafterin bis jetzt der Punkgruppe nicht angeschlossen habe. „Ich glaube, dass sie einen Auftritt der Gruppe in der Nationalen Kathedrale in Washington vermitteln oder sogar zusammen mit ihr auf eine Welttournee gehen könnte“, so der russische Diplomat. Als weitere mögliche Reiseziele nannte er den Dom St. Peter  in Rom, Mekka in Saudi-Arabien und letzten Endes auch ein Galakonzert an der Klagemauer in Jerusalem.

 

Wie die US-Diplomatin daraufhin sagte, würde sie es sich als Ehre anrechnen, sich der Punkgruppe anzuschließen. „Ich kann nicht singen, aber wenn die Pussy-Riot-Mitglieder bereit wären, mich in ihre Band aufzunehmen, würde unser erstes gemeinsames Konzert den politischen Gefangenen in Russland gewidmet sein“, schrieb Power auf Twitter. Sie schlug auch vor, ein Konzert im Moskauer Untersuchungsgefängnis „Matrosskaja Tischina“ zu organisieren.

 

Laut den Pussy-Riot-Mitgliedern Nadeschda Tolokonnikowa und Marija Aljochina sind sie in die USA gekommen, um sich über „die Haftbedingungen für die Strafgefangenen in US-Gefängnissen informieren zu lassen“.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen