Putin warnte Bush offenbar vor 9/11 Angriffen

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Am Mittwoch jähren sich die Anschläge vom 11. September bereits zum 18. Mal. Bei den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon sind rund. 3.000 Menschen ums Leben gekommen. Auch Jahre danach sind hunderte Helfer, Feuerwehrleute, Sanitäter oder Polizisten an den gesundheitlichen Folgen der Anschläge gestorben. Offiziell gelten die Hintergründe für die Anschläge als aufgeklärt. Doch längst glaubt eine Mehrheit nicht mehr an die von Politik und Medien verbreitete Version über die Drahtzieher der Anschläge.

„Russia Today“ berichtet nun, dass der ehemalige CIA-Mitarbeiter George Beebe ein Buch verfasst hat, in dem auch die Angriffe des 11. Septembers 2001 Thema sind. Darin stellt Beebe brisante Behauptungen auf (Buchtitel: „The Russia Trap: How Our Shadow War with Russia Could Spiral into Nuclear Catastrophe”). Demnach soll der russische Präsident Wladimir Putin den damaligen US-Präsidenten George W. Bush zwei Tage vor den Anschlägen angerufen und ihn vor einer drohenden terroristischen Verschwörung gewarnt haben, die in Afghanistan ihren Ursprung hätte. Die Warnung aus Moskau soll seit Jahren öffentlich bekannt sein – hochrangige Geheimdienstler hätten bereits kurz nach den Anschlägen darüber gesprochen.

Den Berichten zufolge sollen die USA ebenfalls von britischen Geheimdienstagenten gewarnt worden sein. Die Gefahr der drohenden Angriffe soll sogar von CIA und FBI ausgesprochen worden sein. Ob das Weiße Haus auf die Warnungen eingegangen ist und alles in seiner Macht Stehende getan hat, um diese Angriffe zu verhindern, ist ungeklärt. Putin soll Bush persönlich angerufen und ihm gesagt haben, dass der russische Geheimdienst Anzeichen eines Terrorplans entdeckt habe, die bereits sehr lange in Afghanistan in Vorbereitung gewesen sei.

Zu dieser Zeit war Condoleeza Rice nationale Sicherheitsberaterin des US-Präsidenten. Später wurde sie Staatsekrerätin. In ihrem Buch „No Higher Honor“ gab sie selbst zu, dass sie eine frühere Warnung von Präsident Putin zurückgewiesen habe. Putin warnte vor Extremisten in Pakistan, die von Saudi-Arabien finanziert worden seien und irgendwann „eine große Katastrophe anrichten“ könnten.

2012 schrieb die „New York Times“, dass Präsident George W. Bush am 6. August 2001 von den US-Geheimdiensten einen streng geheimen Bericht über die Bedrohung durch Osama bin Laden und das Terrornetzwerk Al Quaeda erhalten haben soll. Der Bericht hatte die Überschrift: „Bin Laden ist entschlossen, die USA anzugreifen“. Wenige Wochen später erfolgte dieser Angriff. 2004 wurde dieser geheime Bericht auf Druck der 9/11-Untersuchungskommission veröffentlicht. Konsequenzen sind bis heute ausgeblieben, die wahren Hintergründe der Angriffe nicht veröffentlicht.

Regierungsbeamte behaupteten damals, dass das Dokument nur als „Bewertung“ der Al Quaeda angesehen worden sei, nicht jedoch als konkrete Warnung vor einem Angriff. Das Justizministerium unter William Barr soll derzeit am Überlegen sein, ob es den Namen einer Person veröffentlichen soll, die gerichtlich gesucht werde – eine Person, die in Verbindung mit Saudi-Arabien und dem 11. September 2001 stehen soll. Ein interessanter Fall – auch aus geostrategischer Sicht…..

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