Renaissance des Eichelbrotes – Urbrot selbst machen

Renaissance des Eichelbrotes - Urbrot selbst machen

Veröffentlicht am 08.10.2016 – Danke Renate für den Link

Basischer Brotteig? Gibt’s denn sowas? Die Renaissance des Eichelbrotes ist in den Gegenden, wo Eichen wachsen, längst überfällig. Zu lange haben wir uns die Mägen mit dem sauren Sauerteig schon verdorben. Ganze Generationen mussten deswegen Operationen über sich ergehen lassen. Doch nun ist Schluss damit. Niemand muss mehr gezwungen werden Brot ausschließlich aus Weizenmehl essen zu müssen.
Die alten Eichenwälder der Vergangenheit sollten nun spätestens eine neue Chance bekommen.
Quelle: http://www.euleev.de/images/EULEN-SPI…
Eule Verein YT Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCD5X…
Was war vor dem dumm machendem Brot? Eichelbrot: http://liebeisstleben.com/2016/09/05/…
Es gibt keinen Wald auf der Erde: https://www.youtube.com/watch?v=h_-it…
Teelicht betriebener Brotbackofen: https://www.youtube.com/watch?v=Sjlxn…
UPDATE: Das mehmalige Aufkochen der Kerne ist äußerst wichtig. Dabei jedesmal das alte braune Wasser abgießen und neues einfüllen. So werden die meisten bitteren Stoffe beseitigt. Wir haben unsere Kerne 3 mal mit neuem Wasser angesetzt.

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3 Kommentare

  1. Ein Thema das mir gefällt – Wer hat schon mal eine Eiche gepflanzt – wenn jeder versucht einen Baum zu Pflanzen und sich um sein Gedeihen kümmert – um den richtigen Standort – alleine die Beobachtung durch die Jahreszeiten lässt das Herz höher schlagen – mit Geduld und Spuke werden langsam wieder Eichewälder entstehen – für eine Generation die erst noch geboren werden muss ….

    Die geheime Sprache der Bäume (Video)

    Sie sind einfach da, begleiten uns und leben mit uns: Bäume — im Garten, am Wegrand, im Wald, in der Wiese, im Park. Bäume sind bemerkenswerte Wesen. Räume aus Holz stärken unser Herz und das Immunsystem, sie senken den Pulsschlag im Schlaf. Gleichzeitig verschwinden Ängste und Worte, wie Mangel, Müll und Zukunftssorgen, aus unserem Leben. ….

    (https://www.youtube.com/watch?v=eJhO-AHRS-I)

  2. Dieser Beitrag ist leider geeignet in naiven unreifen Konsumentengemütern eine durch nichts gerechtfertigte Erlösungseuphorie hervorzurufen ohne das die hier aufgeworfenen, weiterführenden Fragen überhaupt beachtet werden. :-)
    (Ähnlich der Zustimmung zur Windmühlenverseuchung die man “mündigen” Personen abgetrickst hat die keinen blassen Dunst von den Zusammenhängen hatten..)
    Ich durfte mit einem inneren Grinsen zur Kenntniss nehmen dass er seine Kreation mit dem Kleber von heutzutage auch schon ziemlich kaputtgezüchteten Weizen zusammenhalten musste… :-)
    (Sollte jemand einen Bericht haben dass mit dem Mehl von Urweizen herumprobiert wurden ist…- Her damit !!)
    Was jetzt das Geschimpfe über “gesäuerten Brotteig” angeht…
    (Es gibt echt gesäuerten und sauer getrimmten Teig !!)
    Hier mal paar nette Begleitumstände.:
    http://www.brotundbackwaren.de/heftinhalte/brotbackwaren-ausgabe-062003.html?file=files/f2m-media/pdf/archiv/Brot%20und%20Backwaren/Ausgabe%202003-06/39_Lexikon-Von_Fadenzieher_bis_Grauschimmel.pdf
    Über die Haltbarkeit hat er sich ja erst mal ausgeschwiegen… .-)

    Wenn man den Beitrag aber als “Denkmal” betrachtet um den immer perverseren Verantwortungslosigkeiten im geldgiergetriebenen Markt der Fressindustrie eine breite Front der informierten Nachdenklichkeit entgegenzusetzen – dann ist dies ein guter Anfang.

    Hier noch was über Eicheln und deren Verwendung
    (z.B. als Veredelung von Schweineschinken… :-) )
    http://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/eichen.aspx

    • Nicht gleich mit der grossen Keule losschlagen – halt ein mein Freund – wir sind so erzogen und an ein langweiliges Leben gewöhnt worden – wir meinen dass uns eine Wohnung zusteht (Essen und Kleidung… usw) – wenn uns langweilig wird geht es ab in das nächste Einkaufszentrum – die neuesten Kreationen wollen entdeckt werden …

      Nicht aber wie sie entstanden sind …!!!

      … uns wurde es sehr gründlich abgewöhnt genauer hinzuschauen – die Nachkriegsgeneration konnte vielleicht noch wissen dass die Kuh nicht lila ist und dass man die lebensnotwendigen Dinge selber herstellen musste – und zwar manuel – ab wann gab es in den Wohnstuben Strom oder den ersten Fernseher ???

      ich kan mich erinnern dass es Plumbsclos gab – in einer Ecke stand eine Nähmaschine mit Fussbetrieb, fein säuberlich abgedeckt mit einer selbstbestickten Tischdecke aus feinem Leinen – erwähnen möchte ich noch die Waschmaschine – kann sich noch jemand erinnern wann ein solches Gerät angeschafft wurde und wie man davor die Wäsche gemacht hatte ???

      Wir sind einfach von der Natur oder dem Gedenken an die Dinge des natürlichenen (Kreislaufes) entwöhnt worden – wir wissen vielleicht noch um einige Dinge – aber wer hat die Zeit ….

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