Risikoanalyse: Bricht 2019 die Welt zusammen?

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Jahr für Jahr bringen sogenannte Experten einer „Eurasia Group“ einen „Global Risk Report“ heraus. Sie beschäftigen sich mit den Gefahren und möglichen Entwicklungen der Weltwirtschaft. Der neue Report zeigt, wie nah wir am wirtschaftlichen Abgrund stehen. Um es in den Worten des „Focus“ zu sagen: Wir stehen vor dem Ende der Welt, „wie wir sie kennen“.

Gefährlichste Lage seit Jahrzehnten

„Die geopolitische Gemengelage ist die gefährlichste seit Jahrzehnten“, meinen die Autoren der Studie. Der Wirtschaft würde es zwar „gut gehen“. An den Aktienbörsen sehen die Investoren noch immer Gewinne. Ein sicheres Zeichen dafür, dass es noch vorangeht. Nur: Die Saat für einen richtigen Zusammenbruch sei schon gestreut. Die Kursabstürze werden derzeit lediglich „ausgeglichen“. Was aber, wenn dies nicht mehr geschieht?

Schon 2019 könne es zum „Schlimmsten“ kommen. Die Welt könne auseinanderbrechen. Zündstoff sind der Handelskrieg zwischen den USA und China, die eine weltweite wirtschaftliche Rezession auslösen könnten. Russland könne einen Cyber-Angriff starten. Ein Krieg im Nahen Osten sei möglich.

Das größte Risiko aber würde durch den anstehenden Wechsel der Weltordnung verursacht. So würde China aufsteigen, ohne dass der Westen darauf reagieren würde. Trump würde sich unberechenbar verhalten, und die sonstigen Regierenden im Westen würden keine adäquaten Führungsqualitäten aufweisen.
Macron habe den Rückhalt verloren. Das „Lager der EU-Gegner“ würde „unaufhörlich“ anwachsen. Die westlichen Institutionen würden „erodieren“, wenngleich der Prozess nur langsam voranschreite.

Schließlich würden vor allem die Handelskriege, die insgesamt zu konstatieren seien (wie dem bevorstehenden Brexit) einen „kalten Krieg der Technologien“ hervorrufen. Sicherheitsbedenken würden dazu führen, dass der „freie Handel mehr und mehr gehemmt“ würde. Die entsprechenden Produkte werden weltweit teurer. Die Geschwindigkeit des Wirtschaftswachstums ließe enorm nach.
All dies kann zu einer schnellen Erosion führen. Die Befürchtungen sind nicht von der Hand zu weisen.



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5 Kommentare

    • wat muss, dat muss :)

      Weltbürger? wenn meinst du damit? Ich denke die Welt der Sklaven und Sklavenhalter wird zusammenbrechen. Und diejenigen wissen noch garnicht dass sie als Sklave erzogen und gehalten wurden und dafür gesorgt haben, dass es so wird.

      Viele Firmenchefs, Beratungsunternehmen und Konsorten werden sich von ihren Penthäusern stürzen, weil sie auf einmal das Ende der Fahnenstange sehen werden.

      So könnte es sein. Wird ganz bestimmt scheußlich für jene, die sich ganz auf ihren Job und die damit verbundenen Annehmlichkeiten eingelassen haben.

      Ich kann mir auch vorstellen, dass es die Letzten in dieser Kette von Systemen auch schwer erwischen wird. Damit meine ich die Sozialschwachen, denn auch die Rentner verlassen sich auf die monatlichen Almosen, das das System ihnen noch zugesteht.

      Sucht euch einen Schrebergarten und eine Vielfalt an Samen für Gemüse und Beeren… usw. – Versucht es einfach mal, und wenn es nur einen experimentellen Nutzen bringt. Es soll natürlich Freude machen und das ist ja schon einmal ein guter Grund damit anzufangen, nur mal in Gedanken….

    • Die alte Welt wird 2019 zusammenbrechen – die Geisteskontrolle der Sklaven – genannt “Menschen” – endet.

      So wie “Bow Ban” es kürzlich mitgeteilt hat (habe es bei Alice für euch übersetzt) ist dies für den Abschaum die Hölle …. und für uns “der Himmel” !

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