RKI erklärt weitere Regionen zu Risikogebieten

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Die Reisewarnungen greifen um sich. Es sieht so aus, als sei bald wieder ein Großteil der EU ein Reisewarnungsgebiet. Inzwischen erklärte das Robert-Koch-Institut (RKI) auch noch Belgien, Island, Nordirland sowie Wales zu einem gesamten Risikogebiet. Bis auf die Region Grand-Est (u.a. Straßburg) ist auch Frankreich zum gesamten Risikogebiet erklärt worden.

Zudem gelten weitere Gebiete in Ungarn, in Irland, in Litauen, Estland oder in Slowenien wie auch in Rumänien als Risikogebiete. Risikogebiete sind für Reisende mit unangenehmen Folgen verbunden. Sofern ein Reisender aus einem Risikogebiet kommt oder sich dort aufgehalten hat, muss er sich in Quarantäne begeben. Die Quarantänepflicht wiederum gilt so lange, bis der Reisende einen negativen Test präsentieren kann.

Regelungen ändern sich permanent

Die Regelungen ändern sich permanent. Allerdings müssen die Reisenden damit rechnen, erst nach fünf Tagen den geforderten PCR-Test durchführen zu können. Dies wird nicht nur den Unmut in Deutschland weiter vergrößern, sondern wiederum weite Teile der Wirtschaft beeinträchtigen – unter anderem die direkte Tourismusindustrie. Die Hoffnung, über einen Impfstoff die Reisebeschränkungen ganz aufheben zu können, dürfte sich ohnehin zerschlagen.

Aktuell ist der Impfstoff noch in den verschiedenen Testphasen (je nach Anbieter). BioNTech aus Mainz möchte offenbar bald, bis Anfang November, die Zulassung erhalten. Selbst dann allerdings wäre ein Impfstoff noch lange nicht produziert.

Vielmehr bestünde mit der Einführung des Impfstoffes trotz gegenteiliger Erklärungen weiterhin das Risiko, dass die Impfungen zur Voraussetzung für die Teilnahme am sozialen Leben darstellen werden – etwa in Form eines Immunitätsausweises.

Allerdings ist damit zu rechnen, dass dies nicht in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Bis dato widersprechen die Regierenden entsprechenden Meldungen stets.

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