Robert-Koch-Institut warnt: Krankheiten durch Migration?

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Das Berliner Robert-Koch-Institut RKI schlug vor einiger Zeit Alarm. Immer mehr Migranten schleppten Krankheiten ein, die in Europa als nahezu ausgerottet galten. Mit der Masseneinwanderung würden nun wieder vermehrt meldepflichtige Infektionskrankheiten auftreten. Die Asylsuchenden schleppten Krankheiten wie Tuberkulose, Hepatitis A-E und sogar Lepra ein.

Das RKI ist eine zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Kernaufgaben des RKI sind es, Infektionskrankheiten zu verhüten, erkennen und bekämpfen. Demnach stammen die eingeschleppten Krankheiten aus Eritrea, Syrien, Somalia, Afghanistan, Sierra Leone, Nigeria, Irak, Äthiopien, Guinea und Pakistan. Laut RKI belaufen sich die gemeldeten Infektionskrankheiten auf bis zu 60 Fälle pro Woche! Das RKI wiegelt jedoch ab – eine „erhöhte Infektionsgefahr für die Bevölkerung bestehe jedoch nicht“.

Insbesondere die Zahl der Fälle von Krätze und Tuberkulose (TBC) sind gestiegen. Krätze und TBC sind Krankheiten, die hierzulande kaum noch gesehen waren. Neben Krätze und TBC gibt es zudem viele HIV-Fälle. Doch auch hier wiegeln die Gesundheitsämter ab. Während immer mehr Ärzte von steigenden Infektionskrankheiten, eingeschleppt durch Migranten berichten, kehren Gesundheitsämter die tatsächlichen Zahlen der Infizierten unter den Teppich. Man spricht von „Angstmache durch eingewanderte Krankheiten“.

Nicht nur deutsche, sondern auch italienische Ärzte schlugen indes Alarm: Lang besiegte Krankheiten treten in Europa wieder auf. Die italienische Sendung „La Quarta Repubblica“ berichtete von Ärzten, die Migranten in den Auffanglagern untersuchen und betreuen. Es heißt, die Migranten würden unter „ziemlich prekären hygienischen und gesundheitlichen Umständen“ in Italien ankommen.

Die medizinische Abteilung und die behandelnden Ärzte würden über jeden Untersuchten eine persönliche Akte erstellen und die eingeschleppten Infektionskrankheiten notieren. Die am häufigsten eingeschleppten Krankheiten seien Krätze, TBC und HIV. Es seien Formen der Tuberkulose, die „man seit Jahrzehnten in Italien nicht mehr gesehen habe“, so die Ärzte.

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