Obama “Sohn einer Hure” und kein roter Teppich in China

Duterte

Oben: Bildquelle Daily Mail

Das weltweite Ansehen des Terrorpaten und Drohnenmörders Obama und seiner von ihm vertretenen Vereinigten Staaten sinkt ins Bodenlose. Der phillipinische Präsident Rodrigo Duterte – bekannt dafür, kein Blatt vor dem Mund zu nehmen, wenn es um die (offiziell ehemalige) Kolonialmacht USA geht – nannte US-Präsidentenschauspieler Obama einen Hurensohn, weil sich dieser in den brutalen Krieg seiner Regierung gegen die philippinische Drogenmmafia eingemischt hatte. Aus dem gleichen Grund nannte Duterte den US-Botschfter in Manila einen “schwulen Hurensohn”. Da macht sich blankes Entsetzen in “God’s own Country” breit.

Obama ist wegen dieser Beleidigung natürlich beleidigt und hat sein Treffen mit Duterte in Laos abgesagt, wo derzeit die Vereinigung südostasiatischer Nationen ein Gipfeltreffen abhält; da trifft sich doch lieber mit dem südkoreanischen US-Schoßhündchen Park Geun-hye. Der pariert wenigstens noch. Die Philippinen dürfen nun gespannt auf das nächste Erdbeben warten und/oder auf eine Soros-Farbenrevolution und Duerte muss sich auch graue Haare wachsen lassen.

Natürlich hat die Internationale Organisierte Kriminalität – vertreten durch die CIA, NATO, IWF, Weltbank, die Drogengelder waschenden Großbanken etc. pp. keine Lust, sich von dem dahergelaufenen Duterte das Geschäft in der philippinischen Kolonie kaputt machen zu lassen.

Deswegen schreien die üblichen Verdächtigen (die über die Menschenrechte wachenden SorosNGOs, die Katholische Kirche, von der sich Duterte “nicht f* lassen” will, die Kriminellenhochburg UNO und wichtige “Diplomaten”) Zeter und Mordio, weil Duterte mit dem Drogenpack kurzen Prozeß macht.

Doch schon vorher standen für Obama und die Superweltmacht die Zeichen auf Erniedrigungs-Sturm: Auf dem G20-Gipfel in Hangzhou erwartete Obama ein derart respektloser Empfang, dass sich der Donaldvon den USA aus – aufregen mußte:

„Das ist ein Zeichen einer absoluten Respektlosigkeit“, sagte Trump in Bezug auf den Eklat am Flughafen. Zuerst war nach der Landung des US-Präsidenten keine Gangway zu sehen. Obama musste das Flugzeug über eine Stiege am Notausgang verlassen. Auch der traditionelle rote Teppich sei nicht zu finden gewesen, erinnerte Trump.

Dem Milliardär zufolge wäre er im Falle so eines kühlen Empfangs sofort weggeflogen. „Wenn man mit mir so umgegangen wäre, hätte ich angeordnet, die Türen des Flugzeugs zu schließen und zu verschwinden“, sagte der Republikaner bei einem Treffen mit Gewerkschaftschefs in Cleveland im Bundesstaat Ohio. Später war es am Flughafen sogar zu einem hitzigen Wortgefecht zwischen Mitgliedern der US-Delegation und chinesischen Sicherheitsbeamten gekommen. Als eine Beraterin von Obama versuchte, zum Flugzeug des Präsidenten vorzudringen, wurde sie von einem verärgerten Beamten gestoppt. Als sie versuchte zu widersprechen, rief der Beamte verärgert: „Das ist unser Land! Das ist unser Flughafen!“ http://de.sputniknews.com/panorama/20160905/312421355/trump-zu-kuehlem-empfang-obamas.html

Der Donald wäre gleich wieder weggeflogen? Ja, das wäre das Beste gewesen. Und mit ihm alle Amis, welche auf sämtlichen Kontinenten im Auftrag der Hochfinanz die Völker verarschen.
Quellen:

 

 

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5 Kommentare

  1. Rodrigo Duterte hat Obama niemals Sohn einer Hure genannt, dass war gegen die Reporter gerichtet und zudem im Plural. Wer Tagalog versteht wird sehen dass seine Aussagen komplett aus dem Kontext genommen wurden und die Übersetzung falsch ist, man darf nicht alles schlucken was von den Offiziellen Medien berichtet und vertrieben wird, vor allem nicht wenn man hier Alternativ sein will und die Berichterstattung der Mainstream Medien hinterfragt. Dass kennen wir auch schon von Ahmadinedschad, wo ihm in der Übersetzung Worte in den Mund geschoben wurden die niemals seiner wahren Aussagen entstammen.

  2. Ja, ehrliche und starke Worte des neuen Philippinischen Präsidenten – wer würde das hier nicht unterstreichen… ? ;-)

    Dennoch habe ich jetzt berechtigte Sorge um den Mann und um das Land…

    Der letzte der sich so offen gegen den Abschaum gestellt hat war der gute Hugo Chavez – wir wissen alle was aus ihm geworden ist :(

    Ich wünsche jedenfalls Herrn Duterte alles Gute und Erfolg mit seiner Sichtweise und auch dem Aufräumen im eigenen Land – sowie, daß er und sein liebenswertes Volk von den bekannten Repressalien verschont bleiben möge…

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