Rückt die Zwangsimpfung näher?

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Derzeit sollen mehr als 150 Impfstoffe weltweit getestet werden. Dies ist ein formidabler Wettkampf um einen Impfstoff gegen das Corona-Virus. Dabei sollen ungefähr gut 20 Impfstoffe bereits an Menschen getestet werden oder in Kürze getestet werden. Stets heißt es, “Freiwillige”. Nur scheint es in zahlreichen Regionen immer weniger Infektionen zu geben. Ob tatsächlich eine hinreichend große Zahl an repräsentativen Probanden sich testen lässt? Die Zweifel werden größer. Der Wettbewerb ist härter. In China beispielsweise werden die Zweifel besonders groß. Wenn aber schon bei den Tests die Freiwilligen fehlen könnten, wie wird es nach der Zulassung der ersten Impfstoffe sein?

Wir haben einen Bericht aufgegriffen, der zeigt, wie hart umkämpft der Markt inzwischen ist…

“In China werden nun sogar „freiwillige“ Angestellte des Unternehmens „Petro China“ vor Geschäftsreisen ins Ausland mit einem Impfstoff versorgt. Der Impfstoff hat jedoch bis dato keine klinischen Tests durchlaufen müssen. Nach einem Bericht des „RND“ sind die „Versuchskaninchen“ offenbar nicht über die Möglichkeit von Nebenwirkungen bzw. die tatsächlich möglichen Nebenwirkungen informiert worden.

Der Impfstoff kommt von „Sinopharm“. Das Unternehmen will eigenen Angaben zufolge über 1.000 seiner Angestellten „freiwillig“ den „sicheren und wirksamen“ Impfstoff injiziert haben. 30 wären sogar geimpft worden, bevor über die ersten klinischen Tests an Menschen zugelassen worden sind.

Wie „freiwillig“ die Tests in Unternehmen sind, lässt sich schwerlich nachvollziehen.”

Armee impft Soldaten

“Noch deutlich unfreiwilliger dürften diese Versuche bei Soldaten eingeführt werden. Die Armee in China hat die „Regierungserlaubnis“, einen Impfstoff von „CanSino Biologics“ zu injizieren. Dieser Impfstoff ist bei den Tests bis dato nicht in der bedeutenden Phase III angekommen. Die Regierung Chinas, so der Bericht, sehe diese Vorgehensweise als „notwendige Abkürzung“ hin zu einem wirksamen Corona-Schutz.

Die Pharmaindustrie in China selbst sieht sich in einer aussichtsreichen Position: Sinopharm etwa würde, so der Firmenchef Yang Xiaoming, mit seinem Impfstoffkandidaten sehr erfolgreich sein. Der Kandidat sei „gegen alle bisher entdeckten Virusstränge und Mutationen wirksam“. Insgesamt habe Sinopharm 4 Millionen Dosen hergestellt und gelagert. Die Herstellung sehe der Konzern „möglicherweise“ ganz offiziell bis zum Ende des Jahres und spätestens zum Jahresanfang 2021.”

Sind wir von einer Zwangsimpfung wirklich sehr weit entfernt?  Lesen Sie hier mehr zu diesem Wahnsinn.

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