Russische Flugzeugträger-Gruppe bewahrte Syrien vor US-Angriff

Admiral Kusnezow - Gistgas
Admiral Kuznetsov

Laut dem Militärexperten Wladimir Ewseew hat die Moskauer Entscheidung, die Flugzeugträger-Gruppe Admiral Kusnezow ins östliche Mittelmeer zu entsenden, Syrien vor Angriffen durch US-Marschflugkörper bewahrt.

Auf einer Pressekonferenz bei der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya in Moskau erklärte der stellvertretende Direktor des russischen CIS-Instituts, dass Washington erst vor kurzem die Möglichkeit eines Angriffs auf die syrischen Streitkräfte in Erwägung zog; als Vorwand wollte man einen UN-Bericht vorschieben, in dem behauptet wurde, dass Damaskus chemische Waffen eingesetzt habe.
Fällt den anglo-zionistischen Kriegstreibern nichts besseres ein? Wie gewohnt verdecken sie die eigenen Schandtaten, indem sie auf die anderen zeigten. Werfen wir einen Blick zurück in das Jahr 2013:

Laut den Angaben der Freien Syrischen Armee bombardierten Mittwoch, den 21. August 2013, die syrischen Behörden den Damaszener Vorort Ghuta mit Sarin-Gas, was zu insgesamt 1.700 Toten führte. Diese Meldung wurde sofort von den deutschen, britischen und französischen Behörden aufgegriffen, die zu einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates aufriefen, damit die Beobachter der Vereinten Nationen zur Untersuchung vor Ort zugelassen werden. Die gesamte Information wird von der westlichen Presse als Tatsache übernommen. Diese Propaganda-Operation war jedoch sehr plump ……. Quelle

Der Al-Ikbariya-Fernsehkanal hat am Sonntag, den 15. September 2013,  ein langes Interview mit einem Gefangenen ausgestrahlt, der erzählte, wie er die chemischen Flugkörper von einer türkischen Militärbasis nach Damaskus transportiert hätte.

Nach seiner Aussage sollte die türkische Armee damit eine internationale Intervention gegen Syrien provozieren. Quelle

In der letzten Zeit wurde von westlicher Seite wieder einmal die Giftgas-Propaganda gegen Assad aus der Mottenkiste geholt und die syrische Armee des Einsatzes von Gistgas bezichtigt, obwohl das Gegenteil wahr ist. Die vom Westen gesponserten Kopfabschneider beschießen in Aleppo die Zivilbevölkerung mit Chlorgasbomben:

Im syrischen Aleppo gibt es immer neue Todesopfer, weil die Rebellen so genanntes Höllenfeuer (Raketen mit Chlor) in der Stadt einsetzen. Das teilte Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives des russischen Generalstabs, am Donnerstag mit.

 „Die Terroristen blockieren die humanitäre Hilfe für die friedliche Bevölkerung. Die Fluchtkorridore für die Zivilisten sind vermint. Die westlichen Stadtteile stehen unter Beschuss, darunter auch unter Einsatz des so genannten Höllenfeuers. Dadurch gibt es täglich Dutzende Tote und Hunderte Verletzte.“ Quelle
Jedenfalls betont Wladimir Ewseew, dass der neuerdings wieder anschwellende Bocksgesang vom Giftgaseinsatz des Assad-Regimes die Bühne für einen Angriff von schiffsbasierten Marschflugkörpern der USA auf Syrien bereiten sollte. “Die öffentliche Meinung [im Westen] wurde darauf aktiv vorbereitet.”
“Aber der Eintritt einer größeren russischen Flotille unter Führung des Flugzeugträgers Admiral Kusnezow in das Mittelmeer dürfte das wesentliche Element gewesen sein, den Appetit des Pentagon zu zügeln”, meinte Ewseew. “Die Anwesenheit unserer Schiffe [zwischen Algerien und Italien] schließt einen möglichen Einsatz einer ähnlichen Marinegruppe der NATO in der Region aus. Faktisch haben unsere Schiffe Syrien abgeriegelt. Die russischen Schiffe sind nicht von ungefähr dort aufgetaucht und eliminierten die Möglichkeit eines Marschflugkörperangriffs in diese Richtung.”
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