Russland droht Überfremdung durch Einwanderung

Russland möchte keine Kolonie sein.
Invasion in Russland

Kommentar: Während in Deutschland der “Fachkräftemangel” krassiert und Zionist Henryk M. Broder wegen der “Vergreisung Deutschlands” großzügig zwei Millionen Inder und Chinesen aufnehmen will, bemüht sich Atlantik-Initiativler Dr. h.c.(!) Özdemir zum Beispiel darum,  die nordafrikanischen Flüchtlinge, die seit Jahren von den Kriegsverbrechern der NATO und des Pentagon aus ihrer Heimat gebombt werden, in Europa und Deutschland zu verteilen. Deutschland muss schließlich verdünnt werden.

Die Globalisten lassen mit unseren Steuergeldern die Dritte Welt massakrieren, damit sich die gepeinigten Völker auf die Flucht in die Industriestaaten machen. Dort werden die Sozialsysteme ruiniert und der Rassen- und Religionshass angeheizt. Die Menschen schlagen sich so gegenseitig die Rübe ein. Das ist das Ziel, denn die Internationale Finanzmafia hat die Schnauze voll von unbotmäßigen Nationalstaaten. Vor allem von Russland.

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MOSKAU, 17. Mai (RIA Novosti).

In Russland verschärft sich die Debatte über die Einwanderungspolitik, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.

Die Befürworter von offenen Grenzen zu den zentralasiatischen Ländern verweisen darauf, dass die Arbeitsleistungen der Gastarbeiter weniger als die der russischen Bürger kosten, was gut für das Wirtschaftswachstum sei. Außerdem mangele es Russland wegen der desolaten demographischen Situation an Arbeitskräften. Und schließlich seien die zentralasiatischen Länder an mehreren von Russland initiierten Bündnisprojekten beteiligt, so dass eine Visapflicht als Kränkung verstanden würde.

Doch auch die Befürworter einer strikteren Einwanderungskontrolle haben ihre Argumente: Die Löhne für die Gastarbeiter seien nur ein Teil der Kosten für die Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften. Auf die Gesellschaft entfalle eine zusätzliche Belastung, weil die Einwanderer medizinisch versorgt, ihre Kinder ausgebildet werden müssen usw. Das Thema Arbeitskräftemangel sei überbewertet, weil die Arbeitseffizienz in Russland ohnehin enorm gering sei. Die Arbeitsmigration verhindere Maßnahmen zur Förderung der Arbeitseffizienz. Die Wirtschaftspartnerschaften mit den finanziell klammen zentralasiatischen Ländern seien auch nicht gewinnbringend, weil sie als Absatzmarkt für russische Erzeugnisse wegfallen. Die Geldüberweisungen nach Zentralasien übersteigen deutlich den russischen Export in diese Region.

Auffällig ist allerdings, dass in der Debatte immer nur von wirtschaftlichen Aspekten die Rede ist. Einwanderer aus unterschiedlichen Ländern haben verschiedene Möglichkeiten zur Assimilierung in Russland. Es ist kein Geheimnis, dass Zentralasien Russland kulturell absolut fremd ist. Die Einwanderer aus Tadschikistan, Usbekistan und Kirgistan sprechen kaum Russisch.

Gefährlich in diesem Zusammenhang ist auch, dass in russischen Städten zunehmend so genannte Parallelgesellschaften entstehen. Wohin das letztendlich führen kann, zeigen beispielsweise die Unruhen in Paris 2005 und in London 2011, an denen vor allem arabische Einwanderer beteiligt waren.

Deshalb stellt sich die Frage: Warum fühlen sich die russischen Bürger unwohl im eigenen Land? Wäre es deshalb nicht einfacher, die Migration aus kulturfremden Ländern einzuschränken? Der Einwandererstrom aus Zentralasien muss eingeschränkt werden, um die russischen Städte vor dem Verlust ihrer Identität zu schützen. Visafreiheit sollte nur für Bürger der europäischen Postsowjetrepubliken gelten. Außerdem sollte die Visapflicht für EU-Bürger abgeschafft werden.

Als Beispiel könnte Polen dienen, das nach dem EU-Beitritt wegen Arbeitskräftemangels Gastarbeiter aus der Ukraine und aus Weißrussland ins Land holen musste. In Warschau wollte man nämlich nicht den Fehler Deutschlands wiederholen, wo es viele türkische und arabische Einwanderer gibt, die sich nicht integrieren wollen….

http://de.rian.ru/zeitungen/20130517/266136264.html

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