Russland fordert: Obama-Telefonate sollen veröffentlicht werden

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US-Präsident Donald Trump wird von den Demokraten und den Mainstream-Medien vorgeworfen, den neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei einem Telefonat erpresst zu haben. Trump soll kompromittierende Informationen über den US-Wahlkampfkandidaten der Demokraten, Joe Biden, gefordert haben. Sollte er diese nicht bekommen, würde er die US-Millionenhilfen für die Ukraine einstellen. Dass an den Vorwürfen selbstredend nichts dran ist, zeigte die Veröffentlichung des Transkripts des Telefonats, welches Trump mit Selenskyj führte.

Dennoch suchen sowohl Demokraten als auch die Mainstream-Presse verzweifelt nach einem Grund, um Trump ein Impeachment-Verfahren, also ein Amtsenthebungsverfahren, anzuhängen. Denn seit der Epstein-Affäre ist offensichtlich, wie Trump begonnen hat, den Sumpf in den USA auszutrocknen. Der Deep State ist in hellem Aufruhr.

Die Beschwerde über Donald Trumps angebliche Erpressung bei dem Telefonat mit Selenskyj soll ein „Whistleblower“ eingereicht haben. Wie sich nun herausstellte, war der sogenannte „Whistleblower“ gar nicht bei dem Gespräch anwesend, sondern seine Beschwerde beim US-Kongress beruht ausschließlich auf Hörensagen. Trump forderte nun öffentlich via Twitter ein „Treffen“ mit dem „Whistleblower“. Schließlich habe er es wie jeder andere Amerikaner verdient, seinen Beschuldiger zu treffen, twitterte Trump. Zudem sei das Telefonat mit Selenskyj nachweislich auf betrügerische Weise falsch dargestellt worden. Trumps Vorwurf hinsichtlich des „Whistleblowers“ lautet nun “Spionage”.

Joe Biden, der ehemalige Vize-Präsident von Barack Obama hat mutmaßlich sein Amt missbraucht, um seinen Sohn Hunter Biden in der Ukraine vor Korruptionsermittlungen zu schützen. Während der Mainstream über den eigentlichen Skandal, nämlich Bidens nachweislichen Amtsmissbrauch kaum berichtet, hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa nun gefordert, dass die Telefonate von Ex-Präsident Barack Obama veröffentlicht werden sollten. Die Affäre um die Veröffentlichung von Trump und Selenskyj könnten für die Weltdiplomatie weitreichende Folgen haben, so Sacharowa.

Sacharowa stellte zudem fest, dass dieselben Personen der US-Demokraten, die die „Peinigung“ des WikiLeaks-Gründers Julian Assange forderten, in den neuerlichen Skandal verwickelt seien. Die Veröffentlichung von Geheimdokumenten sei nun erforderlich, so Sacharowa. Die von Assanges WikiLeaks-Portal veröffentlichten Dokumente seien im Interesse der ganzen internationalen Gemeinschaft, um die „tatsächlichen kriminellen Handlungen amerikanischer Politiker, die als rechtschaffen dargestellt werden, neu zu bewerten“. Daher sollten auch Abschriften der Telefonate des ehemaligen US-Präsidenten Obama veröffentlicht werden, so Sacharowa. Die internationale Gemeinschaft sei an einigen internationalen Konflikten im Zusammenhang mit den Aktivitäten Obamas interessiert, insbesondere im Nahen Osten und in Nordafrika. Hier lesen Sie mehr zu diesem Fall.

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