Russland und Japan beraten über Friedensvertrag

© RIA Novosti. Sergey Kriwoscheew
MOSKAU, 19. August (RIA Novosti).

Russland und Japan beginnen laut dem Vizeaußenminister Igor Morgulow mit der Behandlung der Hauptmomente der bevorstehenden Verhandlungen über einen fälligen Friedensvertrag.

Strittige Süd-Kurilen

„Wie die Spitzenvertreter unsere Länder vereinbart haben, nehmen wir die Erörterung der Hauptausgangsmomente und die Modalitäten der bevorstehenden Verhandlungen zum Problem des Friedensvertrages in Angriff“, sagte Morgulow bei einem Treffen mit seinem japanischen Amtskollegen Shinzuki Sugiyama.

Der japanische Vizeaußenminister wies seinerseits darauf hin, dass die beiden Staatschefs sich die Aufgabe gestellt hätten, die bilateralen Beziehungen zu fördern.

„Wir treffen uns erstmals nach dem Russland-Besuch des japanischen Premierministers Ende April. Bei dem Treffen erteilten die beiden Spitzenvertreter den Auftrag, die Verhandlungen bei der Suche nach gegenseitig annehmbaren Lösungen zu beschleunigen“, sagte Sugijama in Moskau.

Die Beziehungen zwischen Russland und Japan werden von einem ungelösten Territorialstreit überschattet. Japan erhebt Anspruch auf die vier Südkurileninseln Iturup, Kunaschir, Schikotan und Habomai und beruft sich dabei auf das bilaterale japanisch-russische Traktat über Handel und Grenzen von 1855. Die Rückgabe der Inseln sind Tokios Bedingung für den Abschluss eines Friedensvertrages mit Russland.

Die Position Moskaus besteht darin, dass die Südkurileninseln nach dem Zweiten Weltkrieg und der bedingungslosen Kapitulation der japanischen Armee in den Staatsverband der damaligen Sowjetunion aufgenommen wurden, deren Rechtsnachfolger Russland ist. Die russische Souveränität über diese Inseln sei völkerrechtlich belegt und könne nicht angezweifelt werden, hieß es in Moskau.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/225049

Was ist mit Deutschland? Ein Friedensvertrag ist nicht beabsichtigt!!!!

Das Schauspiel der Deutschen Wiedervereinigung wurde selbstverständlich, wie alle größeren Vorgänge auf der Welt, von den Drahtziehern in London gesteuert. “Wir sind ein Volk“, war das Vorgängermodell der farbigen Revolutionen der Superheuschrecke George Soros und seiner Kumpane.

Aber auch die honorigen Politiker Genscher und Kohl halfen eifrig mit, das Konzept der City of London zum Erfolg zu führen. Das folgende Dokument sollten Sie sich herunter laden. Es geht um die Garantie für die Oder-Neisse-Grenze, die im Falle eines Friedensvertrages wieder zum Thema wird. Damit das nicht passiert, betätigt die deutsche Seite, dass ein Friedensvertrag nicht beabsichtigt sei. Beachten Sie Punkt 4:

Das Schriftstück dokumentiert sicherlich nur einen Grund, warum wir keinen Friedenvertrag haben. Würde Deutschland in Verhandlungen über einen Friedensvertrag eintreten (können), würden alle Schweinereinen, die mit Deutschland angestellt wurden und werden, auf den Tisch kommen und in die Öffentlichkeit dringen. Und das darf nicht passieren.


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Torsten Mann
Weltoktober

Sind die Sowjetunion und der Kommunismus wirklich untergegangen?

Der Name Michail Gorbatschows ist bis heute mit dem Ende des »real existierenden Sozialismus« verbunden. In den 1980er Jahren wurde von ihm unter dem Begriff der »Perestroika« ein Prozeß eingeleitet, der zur Auflösung der Sowjetunion, des Warschauer Paktes und zur deutschen Wiedervereinigung führte. Dieser Prozeß verlief zum Erstaunen vieler Analysten relativ friedlich, nur wenige Beobachter stellten die Frage nach dem Warum. Fiel die Berliner Mauer auf Veranlassung des KGB? Gibt es einen Zusammenhang mit dem Aufbau der Europäischen Union, die immer sozialistischere Züge trägt? Welche geheimen Interessen verfolgte Gorbatschow wirklich? Ist der Kommunismus wirklich tot oder steht die Welt im Zuge der Globalisierung unmittelbar vor dem Zusammenbruch der kapitalistischen Weltwirtschaft? Wird dies zu einem Wiedererstarken der marxistischen Ideologie führen, gefolgt von einer neuen Oktober-Revolution, dem Weltoktober?

Torsten Mann zeigt, daß der Zerfall der Sowjetunion und ihrer Satellitenstaaten sowie der Übergang zu marktwirtschaft-lichen Verhältnissen nur eine raffiniert inszenierte Täuschung war, eine Täuschung, die dem Ziel dient, eine seit Lenins Zeiten bestehende geheime flexible Langzeitstrategie umzusetzen, zur Errichtung einer sozialistischen Neuen Weltordnung.

»Wir führten unsere Leute – Finanzspezialisten des KGB – sowohl in sowjetische Banken als auch in Joint-Venture-Banken in London und anderswo ein. Dadurch verschafften wir uns die Möglichkeit, zum Beispiel den Goldmarkt zu manipulieren.« KGB-General Oleg Kalugin

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