Salvini warnt vor den Folgen des Regierungswechsels….

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Seine Zeit als italienischer Innenminister ist bald abgelaufen. Matteo Salvini will jedoch weiterkämpfen. Er hat einen großen Teil des italienischen Volkes hinter sich. Vor wenigen Tagen veröffentlichte Salvini auf Facebook ein Live-Video. Darin griff er die Fünf-Sterne-Bewegung und deren neuen Koalitionspartner, die Sozialdemokraten PD (Partido Democratico) an. Ministerposten würden nun von Leuten besetzt, die weder Kompetenz noch Erfahrung besäßen. Zudem werde die Öffnung der italienischen Häfen schon vorbereitet. Denn mit der Massenmigration sei ein „Millionengeschäft“ zu machen, so Salvini.

Kurz nach Bekanntwerden der Auflösung der Regierung mit Innenminister Salvini seien schon zehn private NGO-Schiffe ins Mittelmeer zurückgekehrt, um den Schleppern bei der illegalen Migration zu helfen. „Das ist kein Zufall“, so Salvini. Wenn sich herausstellen sollte, so Salvini weiter, dass die Häfen wieder geöffnet werden und die Massenmigration wieder beginne, dann werde er gemeinsam mit der Lega Partei überall demokratisch und friedlich dagegen kämpfen. Egal ob in Städten oder im Parlament: Alle Mitglieder der Lega, ob Bürgermeister oder Parlamentarier, werden gegen das Millionengeschäft Massenmigration weiterkämpfen, so die Kampfansage Salvinis.

Die Fünf-Sterne-Bewegung fungiere in der neuen Koalition nur noch als Dekoration, so Salvini weiter. Diese Regierung sei eine Farce, die lediglich der Politik Brüssels und Paris diene, nicht aber den Interessen des italienischen Volkes. Diese neue Regierung sei eine Regierung, die dem politischen Establishment treu ergeben sei. Italien erhalte nun einen Wirtschafts- und Finanzminister, der direkt aus Brüssel komme, der ein Abgeordneter der Demokratischen Partei im EU-Parlament ist. Dieser werde von Brüssel, Paris und Berlin unterstützt, so Salvini. Der neue Wirtschafts- und Finanzminister der PD ist Robert Gualtieri und gilt als etablierter Europapolitiker. Er sitzt seit 2009 im EU-Parlament und wird nun Finanz- und Wirtschaftspolitik im Sinne der Merkel-Macron-EU machen.

Salvini sei jedoch „zuversichtlich, dass dies die letzte schändliche Regierung an der Macht sei. Denn sobald die Italiener das nächste Mal wählen würden, sei es vorbei. Er werde nicht aufgeben, weiter für seine Politik kämpfen und alles dafür tun, diese „Marionetten“ zu entlarven. Marionetten die Angst vor Wahlen hätten, weil sie die Konfrontation mit den Bürgern fürchteten“. Es werde höchstens ein bis zwei Jahre dauern, bis diese Regierung am Ende sei, so Salvinis Prognose. Dies passt ins Bild, das wir hier weiter verfolgen.

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