SarkoCIA: Nato-Intervention in andere Länder wird fortgesetzt — POLITAIA.ORG

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Macht sich Sarkozy hier schon Gedanken, wie er Bruder Gaddafi... - Bildquelle www.welt.de

Machte sich Sarkozy schon damals Gedanken, wie er Bruder Gaddafi um die Ecke bringen könnte? Bildquelle www.welt.de

Die Globalisten schaffen die Nationalstaaten ab — Souveränität gibt es nicht mehr

Das Großmaul Sarkozy arbeitet fleißig seinen Auftraggebern aus der City of London zu. Ein wichtiger Schritt der Globalisten auf dem Weg zur totalen Weltherrschaft ist die Aushebelung der Souveränität der Nationalstaaten. Mittlerweile ist dies Realität. Der amerikanische Marionettenpräsident führt auf Weisung der UN Krieg in Libyen, ohne den korrupten Kongress zu befragen. Libyen wurde von der NATO überfallen. Jetzt wird gepündert und balkanisiert. Algerien und Syrien kommen als nächste dran….

Hinter der libyschen Operation zum Schutze der Zivilbevölkerung, die bis dato 50.000 Menschenleben gekostet hat, steckt nicht nur die Gier der Globalisten nach den  Reichtümern des Landes, sondern eine groß angelegte Strategie zur Destabilisierung der ganzen Welt, die in der Zerstörung der islamischen Staaten und der Neukolonisierung des afrikanischen Kontinents ihren Anfang findet. In 120 Staaten der Welt ist alleine die CIA in Operationen verwickelt, welche die Staaten unterminieren. Spionage, Sabotage und Zersetzung stehen auf dem Plan. Die von den Globlisten beherrschte UNO thront über dem Gemetzel und spielt das Zünglein an der Waage. Die Völker vernichten sich selbst.

IRIB schreibt:

Paris (IRIB) – Dem französischen Staatspräsidenten zufolge wird die Nato weiterhin in andere Länder intervenieren. „Das militärische Eingreifen der Nato in der Elfenbeinküste und in Libyen ist der Beginn eines Weges, in der die Militärkräfte mit dem Mandat des UN-Sicherheitsrates in anderen Länder kämpfen“, sagte Präsident  Sarkozy am Donnerstag zum Abschluss der Libyen-Geberkonferenz in Paris.
“Wir haben uns auf die Fortsetzung des Nato-Einsatzes geeinigt, solange Gaddafi und seine Anhänger eine Gefahr für Libyen sind”, betonte Präsident Sarkozy laut der Nachrichtenagentur RIA Novosti.
Vertreter von über 60 Staaten und internationalen Organisationen und der Nato sprachen gestern (Donnerstag) auf der Konferenz zum Wiederaufbau von Libyen über die Zukunft des Landes.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/129695-sarkozy-militaerische-nato-intervention-in-andere-laender-wird-fortgesetzt

Die zentrale  Plünderungsleitstelle für Afrika, AFRICOM*, kann bald von Europa nach Afrika umziehen. Da gehört sie nämlich hin. Vielleicht nach Tripolis?

* AFRICOM (Wikipedia)

Über die Aufstellung eines US-Regionalkommandos für den afrikanischen Kontinent wurde bereits ab 2003 spekuliert. Afrika geriet mehr und mehr in das Aufmerksamkeitsspektrum der US-Regierung, so fand 2005 ein Manöver der US-Streitkräfte, eine Antiterrorübung, in der Sahara statt.[4] Zudem sind US-Einheiten am Horn von Afrika innerhalb der Operation Enduring Freedom vor Dschibuti beteiligt. Da nach Schätzungen bis 2015 ungefähr 25 % des US-amerikanischen Öls aus Afrika kommen wird, arbeiten Lobbyisten seit 2002 daran, die Regierung der Vereinigten Staaten zu bewegen, eine militärische Präsenz in Afrika, hier vor allem im Golf von Guinea, aufzustellen, um gegen Wirtschaftskontrahenten – allen voran China – einen Vorteil zu erlangen bzw. neue Erdölfördergebiete für die US-Ölindustrie zu sichern.

Die Debatte um die Aufstellung des Africa Command drehte sich daher im Vorfeld darum, ob die geschätzten 5 Mrd. US-Dollar, die jährlich für diese Kommandoeinrichtung aufgewendet werden, gerechtfertigt seien. Die Denkfabrik Center for Strategic and International Studies attestiert dem Verteidigungsministerium eine mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit, da es dem Ministerium nicht gelungen sei, das tatsächlich vorhandene Interesse der USA an der Lösung diverser afrikanischer Probleme in den Vordergrund zu rücken. Präsident G.W: Bush beauftragte am 6. Februar 2007 den Verteidigungsminister mit der Bildung und Aufstellung des US Africa Command zum Ende des Geschäftsjahres 2008.

Da die Afrikanische Union und ihre Mitglieder den Zielen des AFRICOM misstrauten, fanden die Vereinigten Staaten kein Gastgeberland für die Behörde, woraufhin sie sie in Europa ansiedelte.

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