Schärfere Maßnahmen: Merkel-Drohung wird ernst

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Das Merkel - Narrenschiff

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Ihre Drohung praktisch wahrgemacht. Die Maßnahmen werden verschärft. Schon vor Wochen hatte Sie angedroht, wieder schärfere Maßnahmen zu erlassen. Die steigende Zahl derjenigen, die als positiv getestet gemeldet werden, bereite ihr große Sorge, wurde von der „Bild“-Zeitung aus einer CDU-Präsidiumssitzung kolportiert. Wer die Nachricht durchgesteckt hat, ist zumindest in der Öffentlichkeit unbekannt. Beobachter jedoch sind davon überzeugt, die Kanzlerin habe sicherlich ihr „OK“ gegeben. Denn sie hatte ohnehin angekündigt, es könne bald wieder härtere Maßnahmen geben.

Nun scheint es so weit zu sein.

  1. April: „Rückkehr zu härteren Maßnahmen(…) jederzeit möglich

Am 20. April hatte Merkel gedroht, dass „eine Rückkehr zu den harten Maßnahmen jederzeit möglich sei“, sollten sich die Infektionszahlen wieder erhöhen. Einige wenige Lockerungsmaßnahmen wurden dann eingeführt (…) Und ein Ende der Einschränkungen ist nicht in Sicht, einschließlich dem Maskenzwang.

Die Länderregierungen entscheiden jetzt (…) selbstständig. Dennoch richten sie sich nach den „Empfehlungen“ von Merkel & Co. Bei den Lockerungen, d. h. den Öffnungen von Hotels, Cafés und Restaurants, kann es aber dann wie in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr „verpflichtend“ werden, eine Maske zu tragen, sagte Merkel bei der Pressekonferenz. Man erlaubt uns also Öffnungen, aber nur wenn wir einen Maulkorb tragen.

(…)

Kanzleramtsminister Helge Braun forderte bei einer Telefon-Schalte mit den Chefs der Staatskanzleien der Bundesländer, dass „wenn ein Landkreis innerhalb von sieben Tagen mehr als 35 Neu-Infektionen auf 100.000 Einwohner zu verzeichnen habe, müsse der Landkreis zu den Beschränkungen zurückkehren, die am 20. April in Kraft getreten waren“. Die Frage ist nur, woran die Zahl der Neuinfektionen gemessen werden soll. Fraglich ist ebenfalls die Seriosität solcher Zahlen, denn wie das Robert-Koch-Institut selbst bestätigte, wird derzeit jeder, der verstirbt, als Corona-Toter gezählt.

Braun teilte den Bundesländern nach Informationen der „Bild“-Zeitung mit, dass die Obergrenze bei 50 Neu-Infektionen auf 100.000 Einwohner liegen soll. Dabei sollten Großstädte Konzepte erstellen, die bereits vor dem Erreichen der Obergrenze erste Schließungen vorsehen, denn in Großstädten seien Schließungen schwieriger durchzusetzen.

Es ist also davon auszugehen, dass massenhaft Tests, womöglich Zwangstests durchgeführt werden, denn anders können Infektionen kaum festgestellt werden. Denkbar ist auch, dass die Zahlen schlicht weiter gefälscht werden oder dass die Tests fehlerhaft sind, was ja bereits mehrfach nachgewiesen und thematisiert wurde.

Die Menschen können ganz leicht durch Betrug und Irreführung wieder in ihren Freiheitsrechten eingeschränkt werden, wenn die Regierung weitere Maßnahmen einführen oder die Kontroll- und Überwachungsfunktion nicht verlieren will. Es könnte auch im Herbst plötzlich eine neue Pandemie geben, die dann wieder als Grund für Einschränkungen hergenommen werden könnte. Der Maulkorb ist ein Symbol der Unterdrückung, ähnlich wie der Judenstern oder die Maulkörbe, die afrikanischen Sklaven noch in 19. Jahrhundert in den Südstaaten der USA trugen mussten.

Der springende Punkt ist nur, dass es keine Pandemie gibt. Das Coronavirus – und das haben auch schon renommierte Universitäten wie Stanford festgestellt – ist genauso harmlos oder gefährlich, wie ein Grippevirus. Die Hintergründe für den Lockdown liegen wo anders.

Die Menschen sollen solange drangsaliert werden, bis sie freiwillig alles tun, nur um sich endlich wieder frei bewegen, arbeiten und reisen zu können. Sie werden Impfungen und Tracking-Apps akzeptieren, nur um wieder (vermeintlich) frei zu sein. Es sei denn, die Menschen gehen endlich auf die Barrikaden, zu Hunderttausenden, und wehren sich. Die Menschheit ist ja bereits dabei, aufzuwachen. Dass die Menschen überall auf der Welt gegen den Lockdown und die Entrechtung protestieren, zeigt das Video anbei sehr eindrucksvoll. Es macht Mut und fordert jeden Einzelnen auf, an den friedlichen Protesten teilzunehmen, die in immer mehr Städten Deutschlands stattfinden.“

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