So schafft die Merkel-Regierung die gesetzliche Rente ab

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Bevor Angela Merkel Kanzlerin wurde und die Agenda 2010 von Ex-Bundeskanzler Schröder umgesetzt wurde, galt Deutschland als Vorzeige-Sozialstaat. In der sozialen Marktwirtschaft war Deutschland einst Vorreiter und hatte ein Sozialsystem, das von der ganzen Welt beneidet wurde. Der einst blühende Sozialstaat wird aber Jahr um Jahr abgeschafft.

Die Folgen sind bereits seit rund drei Jahren sichtbar: Die Altersarmut nimmt zu, weil die Renten sinken. Alleinerziehende leben am Existenzminimum, Hartz-IV-Empfänger rutschen in die Armut und an den Rand der Gesellschaft ab. Wohnungsnot, stetig steigende Mieten, schleichende Enteignung (durch Nullzinspolitik) und Inflation tun ein Übriges, um auch den Mittelstand zu zerstören.

1978 bekam ein Arbeitnehmer nach 45 Beitragsjahren Rente noch 59,5 Prozent seines Nettolohns als Rente ausgezahlt. 2030 werden es nur noch etwa 43 Prozent sein. Die Politik behauptet, dass der demografische Wandel schuld an dieser Entwicklung sei. Immer weniger Arbeitnehmer müssten immer mehr Rentner finanzieren. Ein weiterer Grund soll die gestiegene Lebenserwartung sein. Während die durchschnittliche Lebenserwartung 1978 bei etwa 72 Jahren lag, liegt diese heute bei etwa 80 Jahren, so dass Rentner heute länger mit Rente versorgt werden müssen. Wenn das Renteneintrittsalter jedoch weiter auf 65 Jahren beibehalten werde, sei die steigende Finanzlast durch Rentner nicht mehr zu stemmen.

2017 verdiente ein deutscher Bundesbürger durchschnittlich 3.770 Euro brutto. Rechnet man Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte mit ein, lag der Durchschnittsverdienst bei 2.860 Euro. Damit ergibt sich ein durchschnittliches Nettogehalt von 1.883 Euro. Geht man von dem aktuell geplanten Rentenniveau von 43 Prozent im Jahr 2030 aus, ergibt sich eine Rente von etwa 810 Euro. Der Hartz-IV-Satz liegt aktuell bei 424 Euro und die Durchschnittsmiete bei 467 Euro – in Summe 891 Euro. Die gesetzliche Rente wird also 2030 durchschnittlich sogar unter Hartz-IV-Niveau liegen.

Von dem Betrag, den die Rentenversicherung mitteilt, werden noch Steuern sowie Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen, sodass die ausgezahlte Summe noch niedriger ausfällt. Wer im Alter nicht in Armut enden will, muss also selbst privat vorsorgen und zwar früh. Am lukrativsten sind noch immer Investitionen in Dividenden-Aktien und ETFs – langfristig angelegt. Man sollte also möglichst früh anfangen vorzusorgen und jeden Monat investieren – auch wenn es nur kleine Beträge sind. Über die Jahre sammelt sich dann – je nach Beitrag – doch so einiges an.

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