Washington: Eine Übung und eine Schießerei vor dem Kongress

Psychopathenland USA: Schießerei vor dem Kongressgebäude in Washington

Heute  (03. Oktober 2013) endete eine Übung unter dem Namen Capital Shield 14 in Washington D.C., bei der unter anderem Barrikaden und Checkpoints am Weissen Haus errichtete wurden. An der Übung waren Organisationen auf Bundes-, Staats-, und Kommunalebene beteiligt. Es sollte die “Interoperabilität” zwischen den einzelnen Organisationen getestet werden. Nun ist bekannt, dass immer dann, wenn Schießereien und Anschläge vor sich gehen, parallel ein “Drill” stattfindet. Oder finden die “Drills” statt, um bestimmte Vorfälle zu inszenieren?

Insofern dürfte auch diese Übung etwas damit zu tun haben, dass eine Mutter, die sich wohl nur in dem Übungs- und Barrikaden-Tohuwabohu nicht mehr zurechtfand, von einer Horde offensichtlich wildgewordener “Gesetzeshüter” getötet wurde. Die Frau soll angeblich auf eine Krankengeschichte von Geistesgestörtheit zurückblicken. Ihr einjähriges Kind wurde später unverletzt im Wagen gefunden.

Laut der Washington Post fuhr die Frau auf einem Sicherheits-Checkpoint an der Kreuzung 15th Street/Pennsylvania Avenue NW zu und rammte eine Barriere. Die Fahrerin wendete den Wagen plötzlich, dann begann eine Verfolgungsjagd und eine Schießerei nach Wildwest-Manier.

Die Tatsache, dass die Frau – es soll sich um Miriam Carey aus Stamford in Connecticut handeln – unbewaffnet war, hinderte die Pressehuren nicht daran, von einem “Schusswechsel” am Kapitol zu sprechen. Cathy Lanier, die Polizeichefin von Washington D. C. sagte, die Psychopathen-Beamten hätten sich “heroisch” verhalten.

Wenn man sich das ungeheure TamTam der US-Presse um den Vorfall anschaut, kommt man nicht umhin, wieder einmal eine “False Flag”-Operation zur Ablenkung der US-Bevölkerung zu vermuten.

Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass “Zielpersonen” Angriffen ausgesetzt sind, darunter Stalking, Drohungen, absichtliche herbeigeführte Unfälle und Morde/Selbstmorde sowie  Angriffen mit geheimen Technologien.

Diese Personen sind Testobjekte, mögliche Bedrohungen für die Sicherheit, Whistleblower oder “Oswald”-Typen. Die USA haben einen Fundus von mehreren Tausend “Zielpersonen”, die auf Kommando Terrorakte ausführen, wie man das  in dem Charles Bronson-Film “Telefon” sehen kann.

Diese Operationen werden von Gruppen von “Krisenschauspielern”, “zufällig” gerade stattfindenden Sicherheitsübungen (oft werden israelische Firmen eingesetzt) und einem Sammelsurium von Geheimdiensten begleitet, die sich um die “Beweislage” kümmern, etwaige echte Zeugen zum Schweigen bringen oder die Terrorakte selbst durchführen, wenn die Zielpersonen bei ihrer Aufgabe versagen.

Ft. Hood, Gabby Giffords, Sandy Hook und der  Navy Yard-Vorfall sind nur einige Beispiele……

Gordon Duff

http://www.infowars.com/d-c-cops-running-drill-on-same-day-as-capitol-shooting/

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Und so wird in der Presse berichtet:

WASHINGTON, 04. Oktober (RIA Novosti).

US-Präsident Barack Obama ist über die Schießerei vor dem Kongressgebäude in Washington informiert, teilte ein Sprecher des Weißen Hauses Journalisten mit.

„Die Administration arbeitet im Kontakt mit den Rechtsschutzbehörden und verfolgt die Entwicklung der Situation“, hieß es.

Nach vorläufigen Angaben versuchte eine Frau, mit ihrem Auto das Tor vor dem Weißen Haus zu durchbrechen. Anschließend wurde sie bis zum Kapitol verfolgt, wo es zu einer Schießerei kam.

Medienberichten zufolge befand sich Obama während des Zwischenfalls im Weißen Haus.

Im Zentrum der Hauptstadt sind die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Auf dem Gebäude des Sitzes des Staatschefs ist ein Scharfschütze zu sehen.

http://de.rian.ru/society/20131004/267007951.html

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