Schirinowski droht mit exotischen Waffen

Wladimir Schirinowski, Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei Russlands (LDPR) und stellvertretender Sprecher der russischen Staatsduma, hält gerne mal eine Rede.  Nun kann man Schirinowski nicht für voll nehmen und die folgenden Videos als eine Prahlerei eines Narren abtun. Auf der anderen Seite dürfte Schirinowski über viele Dinge Bescheid wissen, die unsereins verborgen sind. Und sind es nicht die Narren, die am Hofe die Wahrheit sagen dürfen?

Schirinowski wurde in Alma-Ata geboren und trug bis 1964 den Namen seines jüdischen Vaters Eidelstein. Von 1964 bis 1970 studierte er an der Moskauer Lomonossow-Universität Turkologie (daher spricht er fließend Türkisch), nebenher studierte Schirinowski auch in den Jahren 1965 bis 1967 Internationale Beziehungen an der Universität des Marxismus-Leninismus. Von 1972 bis 1977 absolvierte er schließlich ein Fernstudium für Jura und war später als Anwalt tätig. Schirinowski spricht außerdem Französisch, Deutsch, Englisch und Russisch.

Sprache und Ideologie Schirinowskis sind trotz seiner eigenen jüdischen Herkunft von einem populistischen Antisemitismus sowie demagogischen Theorien geprägt – er leugnet er die Existenz Osama bin Ladens und Al-Qaidas und behauptet, dass die Terroranschläge am 11. September 2001 von der US-amerikanischen Regierung, vielleicht mit Hilfe des Mossad, inszeniert worden seien. Nach neuesten Erkenntnissen liegt er da gar nicht so falsch. Er behauptet auch, dass der US-Kongress ein von den Israelis besetztes Territorium sei. Nicht genug damit, der russische Skandalpolitiker glaubt auch nicht an einen Meteoriten, der im Februar 2013 über Tschaljabinsk  am Ural explodierte. Ihm zufolge handelte es sich um Waffen-Experimente der USA über dem russischen Territorium.

Auf jeden Fall ist Schirinowski alles andere als dumm. Warum hat er seinen Namen gewechselt? Spielt er nur den verrückten Rechtspopulisten? Warum gibt er den Antisemiten ab? Viele Fragen.
Im Hinblick auf die Ukraine drohte Schirinowski im April 2014 mit exotischen Waffen.

Das war nicht das erste Mal, dass Schirinowski sich auf dieses Thema einließ. Das folgende Interview wurde im georgischen Fernsehen ausgestrahlt und am 13.05.2011 in Youtube hochgeladen (Datum des Interviews ist uns nicht bekannt).

Die HAARP-Technologie ist nur ein Werkzeugkasten mit vielen Komponenten von wiederum vielen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die in die Hände des Militärisch-Industriellen Komplexes gelangt sind. Aber Schirinowski spricht ja nicht nur von Wetterwaffen, deren Existenz zumindest für aufgeklärte Leser zweifelsfrei feststeht, er spricht über das “Verschwindenlassen” von Flugzeugen, Städten etc.

Wie soll das denn gehen?

Die Technologien, derer man sich dabei bedient, bewegen sich zumindest im Grenzbereich dessen, was der Physiker Tom Bearden als “The Fabric of Reality” bezeichnet.

Sehen wir uns kurz die Quantenphysik an und wie alte indische Sanskrit-Schriften unsere physische Realität beschreiben. Aus der  Sichtweise der Veden wird Realität auf der untersten Stufe der Materie (also der kleinsten Teilchen, Kalapas genannt) durch die Kollision von drei oder mehr  “Energiewellen” aus dem Vakuum in “Existenz”  gebracht und zwar einige Billionen mal pro Sekunde. Das heißt, dass diese Kalapas in dieser hohen Frequenz erscheinen und wieder vergehen (wie in einem Film die Einzelbilder).

Die vedische Wissenschaft weist darauf hin, daß die Zerstückelung der Materie in ihre Bestandteile nicht die einzige Methode ist, um Wissen über die wahre Natur der Materie zu erhalten. Sie behauptet, dass dieses Fragmentieren nicht einmal die beste Methode ist und dass sie bessere Methoden vorzuschlagen hat! Die Weisen vor fünftausend und mehr Jahren verwendeten vollkommen andere Methoden und andere Begriffe, um die Grundmuster der Materie zu beschreiben, aber ihre Erkenntnisse und Fähigkeiten standen den modernen in nichts nach. Sie waren so unvorstellbar hochstehend, dass man sie bis vor kurzem für Übertreibung, okkulte Phantasie oder heidnische Lügen hielt.  Da ist die Rede von Fliegen, Schwerelosigkeit, mystischen Kräften (siddhi), Manipulation der Materie durch Klang (mantra), Materialisationen durch Gedankenkraft (buddhi), Energiebezug aus höheren Sphären (akasa), ferngesteuerten Atomwaffen (brahmastra), intergalaktischen Raumschiffen (vimana) und noch von vielen anderen, noch unglaublicheren Dingen. Aus den vedischen Schriften geht hervor, dass die Verfasser diese Dinge als eine selbstverständliche Realität hinnahmen.[1]

Das uralte Konzept der Realität wurde in gewissem Sinne wiederentdeckt . Paul Dirac postulierte 1930, dass wir in einem Meer von (Dirac Sea) von positiver und negativer Energie leben. Die Arbeiten Paul Diracs sind verknüpft mit der Nullpunktsenergie oder Vakuumenergie, die mit der Entdeckung des Casimir-Effekts seine Bestätigung fand. Das Vakuum ist also gar keines, wir können in ihm nur keine Materie entdecken!

Zurück zu den “Kalapas“: In den winzigen Zeitspannen zwischen Verschwinden und Erscheinen der kleinsten Materie-Teilchen (die wir schon nicht mehr als Materie wahrnehmen), der “Kalapas“, kann man eingreifen. Man manipuliert sozusagen nach dem  “Verschwinden” der Teilchen (z. B. mit hochfrequenten Magnetfeldmustern) das nachfolgende “Wieder-in-Erscheinung-treten” und ändert somit die Realität. In der Sowjetunion wurden die Phänomene lange Zeit erforscht und man kann sicher sein, dass die Entwicklung zwischenzeitlich weitergediehen sind.

Auf der Webseite von Tom Bearden steht ein interessanter Artikel über die Beeinflussung des Dirac-Sea-Vakuum und über die Modifikation der Realität. Bearden sagt in diesem Artikel unter anderem aus, dass die herrschenden Mächte seit 1934 versuchen würden, die Erkenntnisse Diracs, Teslas und Schrödingers zu unterdrücken. Durch Beeinflussung des Vakuums mit bestimmten Wellenmustern könne die Realität beeinflusst und geändert werden. So sei es durchaus möglich, die radioaktive Verseuchung der Erde zum Verschwinden zu bringen, Menschen beliebig lange leben zu lassen, alle Krankheiten zu heilen, Energie aus dem Vakuum zu erzeugen, Materie welcher Art auch immer (denken Sie an Gold) aus dem “Nichts” zu gewinnen und so fort. Eine Stadt verschwinden lassen? Ganz einfach, man “löscht” ihr Wellenmuster.

Und da der Militärisch-Industrielle Komplex neue Erkenntnisse in der Physik immer zuerst zum Bau von Waffen einsetzt, dürften die Aussagen Schirinowskis gar nicht so abwegig sein.

Quellen und weiterführende Links zum Artikel:

[1]: http://www.armin-risi.ch/Artikel/Wissenschaft/Mysterioese_Materie-Die_Entdeckung_der_Quantenphysik.html

http://cheniere.org/toc.html

http://www.urbansurvival.com/blog/?p=1305

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