Schlicht ein SKANDAL: Wissenschaftler der jüngsten prominenten KLIMASTUDIE widerrufen eigene Theorie

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Die Ozeane haben sich schneller erwärmt als gedacht, hieß es in zuletzt in zahlreichen Medien – und das zumindest im westlichen Teil der ganzen Welt. Die von der Erde ausgehende Wärme sei deutlich schneller von den Weltmeeren absorbiert worden. Es geht nach einem in der „Nature“ erscheinenden Artikel gleich um eine Abweichung von 60 %. Dementsprechend schlecht ist die Stimmung bei Klima“freunden“. Die Lage, so der Tenor, sei also schlimmer als beschrieben. Nun zeigen sich erhebliche Fehler bei der Studie, die das gesamte Ergebnis betreffen und die Aussage schlicht diskreditieren.

Grundlegender Fehler

Über die Diskussion berichtet etwa der Blog „eike-klima-energie.eu“ und zitiert aus dem „Global Warming Policy Forum“. Demnach habe der Klimawissenschaftler Nicholas Lewis diesen grundlegenden Fehler entdeckt. Der Fehler bezieht sich darauf, dass der behauptete Trend der Erwärmung deutlich von dem Trend abweiche, der den Daten der Studie zugrundeliege. Mit anderen Worten: Schlicht eine falsche Berechnung aus dem objektiv erhobenen Datenmaterial.

Würde der Trend richtig berechnet werden, sei er, so der hier zitierte Klimawissenschaftler, genau auf der „Linie früherer Schätzungen“, heißt es. Er widerlegt auch weitere Behauptungen, die in der Studie formuliert worden waren, bezeichnete dies jedoch als quasi nebensächlich.

Wichtig ist: Ralph Keeling, einer von mehreren Ko-Autoren der vieldiskutierten Studie, hat den Fehler nun eingestanden. Er ist der Meinung, dieser Fehler würde die komplette Studie „effektiv invalide“ werden lassen. Mit anderen Worten: Sie ist dann nicht mehr zu gebrauchen.

Er räumt genau ein, dass die Forscher mit der Unsicherheit der Messungen falsch umgegangen seien. Demnach sind die Fehlerbandbreiten solcher Daten deutlich größer als angenommen, womit wiederum das behauptete oder vorgefundene Ergebnis – statistisch betrachtet, die Redaktion – effektiv weniger Gewicht erhalten dürfe als hier unterstellt.

Das Problem solcher Studien ist nun allerdings, dass offenbar das wissenschaftliche Begutachtungs-System durchlässig ist. Dies zieht zumindest viele der sogenannten Klimaskeptiker an, die zahlreiche Befunde für falsch halten.



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