Schlimmer Verdacht: Was kann ie Maskenpflicht in Schulen anrichten?

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Noch immer gibt es Bundesländer, die ihren Schulkindern in den Schulen während der Unterrichtszeit das Maskentragen auferlegen. Diese Pflicht dürfte in den kommenden Wochen sogar mehr Schulen erreichen als bislang. Die Panik in Deutschland ist groß – auch wenn es Studienhinweise gibt, wonach in den Schulen die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus vergleichsweise gering sein soll. Dennoch: Die Maske wird Pflicht. In diesem Zusammenhang fragt sich indes, wie riskant das Tragen der Maske in den Schulen sein kann und auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Pflicht noch aufrecht erhalten wird….

Unabhängig davon, ob sich ein Tod durch das Tragen der Maske hat beweisen lassen – alleine die Schäden können immens sein. Im besseren Fall fällt es zumindest nicht leicht, dies aktuell von der Hand zu weisen – auch wenn der Name Dr. Bodo Schiffmann den Massenmedien regelmäßig ein Dorn im Auge ist.

“Dr. Bodo Schiffmann, einer der medizinischen Vertreter der Anti-Corona-Maßnahmen-Bewegung „Querdenken“, hatte vor wenigen Wochen veröffentlicht, dass bereits mehrere Kinder aufgrund des dauerhaften Masketragens verstorben seien. Auch die Neurologin Margareta Griesz Brisson aus Müllheim warnt ausdrücklich vor dem stundenlangen Masketragen, welches vor allem für Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich sei.

Bodo Schiffmann erläuterte in einem Beitrag, dass das stundenlange Masketragen bei Kindern das Herz über das Nervensystem stilllegen könne. Der Grund, weshalb bei den Kindern, die unter der Maske plötzlich tot umgefallen seien, bei der Obduktion kein Befund ermittelt werden konnte, sei möglicherweise der Vagusreflex. Kinder würden stärker durch ihr Nervensystem gesteuert, als Erwachsene, vor allem beim Auslösen von Angstreflexen.

Bei Tieren könne eine übermäßig starke Reizung des Vagus-Nervs zu einem Herzstillstand führen. Laut einer Publikation von Hugh Stephenson könne das auch beim Menschen geschehen. In der Publikation (Zeitschrift „Chest“, Vol 64, No 1 von 1973) steht: „(…) hat wiederholt auf eine auffällige Bradykardie (Herzrhythmusstörungen) in Situationen aufmerksam gemacht, die extreme Niedergeschlagenheit oder plötzliches Erschrecken hervorrufen (…). Eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Herzstillständen bei Augenoperationen, insbesondere bei Kindern, wurde schon früh in der Untersuchung der Registerfälle festgestellt. Der afferente Bogen des okulokardialen Reflexes ist der Nervus trigeminus. Das efferente Glied des Reflexbogens besteht aus dem Nervus vagus. Der okulokardiale Reflex wird selten nach dem 40. Lebensjahr erreicht.“

Inzwischen wisse man aber, so Schiffmann, dass dieser Reflex über alle Teile des Trigeminus-Nerv ausgelöst werden könne. Dieser beschriebene Reflex trete ab dem 40. Lebensjahr nur noch sehr selten auf. Bei Kindern jedoch könne jeder übermäßige Reiz auf jeden Ast des Trigeminus-Nervs diesen Reflex auslösen, der zu einer Verlangsamung des Herzschlags oder zum Herzstillstand führen könne. Denn der Trigeminus-Nerv nehme Reize aus dem gesamten Gesichtsbereich auf, z. B. Druck auf Nase, Gesicht und Wangen (z. B. durch stundenlanges Masketragen) aber auch nächtliches Zähneknirschen, welches durch Angst- und Stresssituationen ausgelöst werden kann.

Hinzu kommt der Sauerstoffmangel und der Kohlenstoffdioxid-Überschuss, welcher durch das stundenlange Masketragen auftritt. Bakterielle oder durch Schimmelpilze verursachte Infektionen der Lunge, ebenfalls ein Resultat stundenlangen Masketragens, dürften negativ zu dem von Dr. Schiffmann beschriebenen Effekt beitragen. Hier lesen Sie mehr dazu. “

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