Schlimmes Spiel der Schulmedizin: Homöopathie gefährlich?

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Schlimmes Spiel der Schulmedizin: Homöopathie gefährlich?

Die Homöopathie ist gefärhlich, so die EASAC (European Academies Advixory Council). Dies ist nach einem Bericht auf Watergate.TV die Dachorganisation der europäischen Akademien der Wissenschaften und forderte vor kurzem das Verbot von homöopathischen Medikamenten. Dieses sollten bei uns nur dann in den Handel kommen, wenn die Nachweise über deren Gesundheitswirkung eindeutig seien und auch auf herkömmlichen schulmedizinisch verifizierten Ergebnissen fußten.

Heilung wird verzögert?

Hinter dem scheinbar wissenschaftsbasierten Angriff steckt die Behauptung, dass die Therapien auf Basis der Schulmedizin später wirken würden, wenn die homöopathischen Mittel angewandt würden. Die Massenmedien sprangen auf und haben ebenfalls gewarnt.

Die EASAC hat dabei angeführt, die Mittel würden nur als Placebo wirken, also faktisch eingebildete Erfolge erzielen helfen. Wer positive Wirkungen berichtete, würde demnach vor allem zufällig begünstigt sein. Die Studien, die positiv sind, seien zudem schlicht Marketing und damit geeignet, den Verkauf der Produkte zu fördern.

Das ist natürlich unmittelbar zweifelhaft. Denn zum einen behaupten die Studien der EASAC, dass es hier um Marketing, Zufall und Placebo gehe, zum anderen wird unterstellt, es handele sich um gefährliche Produkte. Dahinter steckt mehr. Und die Argumente werden dementsprechend dicker aufgetragen. Die Arzneimittelbehörde FDA aus den USA würde festgestellt haben, es gebe bei der Anwendung der Medikamente schwere Nebenwirkungen, gar Todesfälle. In den Medikamenten haben sich zu hohe Konzentrationen bestimmter Wirkstoffe gefunden, die zum Tod der Kinder geführt hätten. Schwere Kost.

Denn die EASAC vernachlässigt tatsächlich positive Studien beispielsweise aus der Schweiz, in der homöopathische Mittel bereits in die Grund-Krankenversicherung geflossen sind. Die EASAC selbst hat zudem einen wohlklingenden Namen – im offiziellen Auftrag handelt sie jedoch nicht. Sie ist keine EU-Organisation, noch hat sie einen entsprechenden Auftrag.

Es steht zu vermuten, dass hier eine Pharma-Lobbyorganisation in Brüssel punkten möchte.

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