Schwarzkümmel: Auch für das neue Jahr ein wichtiges „Allheilmittel“ – sogar bei Krebserkrankungen…

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Schwarzkümmelöl gilt seit längerer Zeit als kaum bekanntes Allheilmittel. So berichten zahlreiche Portale von Wirkungen beim Kampf gegen Asthma, im Kampf gegen Zahnfleischentzündungen, vor allem aber zur Stärkung des Immunsystems. Das Öl wird aus den Samen der Pflanze selbst gepresst. Es besteht aus ungesättigten Fettsäuren, wobei die heilende Wirkung insbesondere auf den zahlreichen Vitaminen und Mineralien beruht, die sich in der Pflanze finden. Aufgeführt werden unter anderem als Vitamine C, B1, B2, B5 sowie Beta-Carotin.

Mineralien, die sich aufspüren lassen, sind Zink, Selen oder Magnesium. Zudem wirken ätherische Öle wie Thymochinon oder Cymen und Aminosäuren wie Typrosin, Arginin, Valin und auch Lysin.

Hilfe gegen Erkältungen

Schwarzkümmelöl lässt sich einsetzen, wenn es um die Vorbeugung oder Therapie von Erkältungen geht oder wenn Sie Ihren Körper entschlacken und entgiften wollen. Auch trockene Haut oder Schuppenflechte lassen sich mit dem Öl bekämpfen. Doch die Wirkungen sind noch weitreichender, wie wir bereits anführten…

Die „Gottespflanze“

„Schon in der Bibel wird die Pflanze als „Gottespflanze“ erwähnt. Die Rede ist von „Nigella sativa“, dem Schwarzkümmel. Darin steht geschrieben, dass Gott diese Pflanze geschaffen habe, um den Menschen zu heilen. Schwarzkümmel ist die älteste, bekannte Heilpflanze der Medizin. Bereits in Ägypten wurde sie gegen allerlei Beschwerden und Krankheiten eingesetzt, wie Erkältungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Infektionen oder Verdauungsprobleme.

Sogar im Grab von Tutanchamun wurden Schwarzkümmelsamen gefunden. Noch heute wird Schwarzkümmel vielfach als Heilpflanze verwendet. Denn die Pflanze kann bei vielen Krankheiten helfen. In der westlichen Welt ist Schwarzkümmel jedoch noch relativ unbekannt. Diejenigen, die die Heilpflanze kennen, behandeln damit erfolgreich Multiple Sklerose, Allergien, Diabetes und Lungenentzündungen. Aber auch bei Leberkrankheiten oder Gastritis hilft Schwarzkümmel.

Das Gewürz hat so viele heilend wirkende Substanzen, dass Krebs, Bakterien, Viren, Geschwüre und chronische Entzündungen keine Chance haben. Seit 1964 wurden viele wissenschaftliche Studien veröffentlicht, die die Wirksamkeit von Schwarzkümmel bestätigten. Sie fanden genau das heraus, was Ägyptische, vorderasiatische und nordafrikanische Kulturen bereits vor tausenden Jahren wussten. Die vornehmlich heilenden und positiven Eigenschaften, die Schwarzkümmelöl zugeschrieben werden, sind folgende:

schmerzlindernd

blutdrucksenkende

antiviral

antibakteriell

entzündungshemmend

antidiabetisch

gegen Geschwüre

Tumore hemmend

entkrampfend

Die Einsatzmöglichkeiten von Schwarzkümmel sind also vielfältig. Zudem kann das Gewürz begleitend bei Chemotherapien verwendet werden, um vorbeugend gegen andere Krankheiten zu wirken und Nebenwirkungen zu lindern. Schwarzkümmel kann zudem epileptischen Anfällen vorbeugen oder Asthma-Symptome mildern. Im Nahen Osten gilt Schwarzkümmel schon lange als Antikrebsmittel. Untersuchungen zeigten, dass Schwarzkümmel das Wachstum von Darmkrebs und anderen Krebserkrankungen hemmen kann.

Schwarzkümmel kann entweder gemahlen oder fein gekörnt über Speisen gestreut werden. Schwarzkümmelöl kann in Salaten oder anderen Gerichten verwendet werden. Schwarzkümmelpulver kann in Wasser gemischt getrunken werden. Da die Mischung schnell klebrig wird, kann sie gut als Ersatz für die Zubereitung gluten- und mehlfreier Backwaren verwendet werden.“

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