SCHWEDEN zeigt, wohin die Reise geht – fast 50 % der Kinder sprechen „Minderheitensprache“

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SCHWEDEN zeigt, wohin die Reise geht – fast 50 % der Kinder sprechen „Minderheitensprache“

Kritiker sprechen von „Umvolkung“ in Europa. Dies allerdings betrifft nicht nur Deutschland, sondern auch die liberalen Länder in Skandinavien. Besonders betroffen scheint zur Zeit das liberale Schweden. So zitiert der Blog „user-mitteleuropa.com“ aktuell einen Forscher, der sich wiederum auf Statistiken der „Nationalagentur für Bildung“ hinsichtlich der Grundschüler bemühen soll. Die Zahlen sind erschreckend und zeigen letztlich, in welchem Tempo Kultur, Sprache und Milieu sich auch in Schweden ändern. Ein „Vorbild“ bzw. eine Drohung auch für das, was hierzulande vor sich geht?

Erschreckende Zahlen

So würde die Anzahl von Menschen, die einen „Migrationshintergrund“ vorweisen, in Schweden derzeit deutlich zunehmen, wird aufgedeckt. Die Folge zeigt sich beispielsweise im Sprachgebrauch. Mehr als 44 % der Grundschüler im städtischen Raum hätten nicht mehr Schwedisch als Muttersprache.

Annähernd 50 % der untersuchten Kinder im Alter von 7 bis 16 Jahren in den größeren Ballungsgebieten würden demnach eine „Minderheitensprache“ nutzen. Für die größeren Städte wie Stockholm, Malmö oder auch Göteborg wird im Mittel ein Wert von 44,1 % angenommen. Landesweit liege der Anteil derjenigen Kinder von 7 bis 16, die eine „Minderheitensprache“ pflegten, bei 44,1 %.

Der „Forscher“ selbst, der hier zitiert wird, geht davon aus, dass das Land von „immer mehr (…) Kindern und Jugendlichen“ überschwemmt werde“ und meint offenbar diejenigen, die einen Migrationshintergrund hätten. Schweden ist seinen Forschungsergebnissen nach eines der „am stärksten mehrsprachigen Länder“ im Westen.

Der Forscher geht davon aus, dass in den kommenden zehn Jahren „bis zu einem Drittel“ der Neugeborenen von Müttern auf die Welt gebracht würden, die aus dem Ausland kämen bzw. „eingewandert“ seien. Kinder, die eine andere „Erstsprache“ nutzen, haben den vorliegenden Angaben zufolge heute schon in einigen Kommunen 50 % des Bevölkerungsanteils überschritten.

1 Kommentar

  1. Wir befinden uns in einem gewaltigen Kulturkampf. Die bestimmenden Kräfte in UNO und EU betreiben die Massenmigration, um „die Homogenität der Völker zu zerstören“, so Peter Sutherland, UN-Sondergesandter für Migration. Und Frans Timmermans, 1. Vizepräsident der EU-Kommission, fordert “sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.”
    Dies bedeutet letztlich die Auflösung der Völker Europas und das Verschwinden ihrer spezifischen Kulturen.
    Doch nicht nur eine internationale Clique, sondern auch unsere Herrschenden selbst sind tatkräftig gewillt, diese Pläne am deutschen Volk mit seiner (potentiell) hohen geistigen Kultur zu vollstrecken.

    Schon 1860 sah Friedrich Hebbel Deustchland von Hass umgeben:

    “Alle Nationen hassen den Deutschen wie die Bösen den Guten.
    Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen,
    wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den
    Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.”

    Den Selbsthass der Herrschenden konnte er sich noch nicht vorstellen.

    In dieser Situation ist es wichtig, die Bedeutung der deutschsprachigen Kultur in zentralen Punkten ins Bewusstsein zu heben, um die inneren Widerstandskräfte zu stärken. Siehe dazu den folgenden Artikel:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/12/gegen-hass-und-irren-selbsthass-von-der-notwendigkeit-deutscher-kultur/

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