Sensationell: Grüne sorgen sich um Stromausfall (wegen der Energiewende…)

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Kaum zu glauben, aber wahr: Die „Grünen“ sorgen sich nun um den Stromausfall, den sie selbst mit verursacht haben. Es würde an Versorgungssicherheit mangeln, ließen die Grünen des Bundeslandes Brandenburg wissen. „Xavier“ sei vor zwei Jahren als Sturmtief vorbeigezogen, ohne dass die Landesregierung „Schlüsse gezogen“ haben würde.

Erstaunliche Stromausfallzeiten

Die „Grünen“ sollten wissen und dürfen sich auch unterstellen lassen, dass sie wissen, woran es liegt. An ihrer Strompolitik. Denn die Versorgungssicherheit hängt auch daran, wie massiv die Energiewende betrieben wird. Der Ökostrom jedenfalls kann sich kaum brüsten, die Versorgungssicherheit herzustellen. Spitzen in der Last werden nur durch Zukäuft abgefangen.

Die Grünen monieren für das Bundesland Brandenburg nach dem Bericht von „rbb24.de“ nun, dass das Bundesland bundesweit im vergangenen Jahr die größte Menge an Stromausfallzeit vorwies: 20 Minuten. Das Innenministerium auf der anderen Seite verwiest auf einen „Sonderplan Stromausfall“, den es geben würde.

Man wäre, so die Auskunft der Behörde, auf einen „langen, flächendeckenden Stromausfall (…) gut vorbereitet“. Das Ministerium beansprucht für sich zudem den Umstand, dass es regelmäßig mit Netzbetreibern sowie Stromerzeugern sprechen würde. Die müssten dann ihren „Pflichten zur allgemeinen Stromversorgung in vollem Umfang nachkommen“, heißt es. Diese wiederum würden mit „Mineralöl- und Transportfirmen“ entsprechende Verträge vereinbart. Die Kommunen sollten jeweils „eine Tankstelle zur Notstromversorgung“ ausrüsten, die wiederum jene Unternehmen versorgen würden, die einen besonderen „Auftrag zur Daseinsfürsorge“ für sich in Anspruch nehmen könnten.

Viele „Konjunktive“, meinen offenbar auch die Grünen. Deren Anfrage an die rot-rote Regierung bezüglich eines „großlächigen Blackouts“ bezieht sich darauf, ob das Land auf größere Ausfälle vorbereitet sei. Vor kurzem fiel durch die Beschädigung einer Stromleitung „bei Bauarbeiten“ ein Ausfall von über 30.000 Haushalten und 2.000 Gewerbebetrieben auf.

Die Grünen beklagen sich nun noch weiter: Die Störanfälligkeit werde zwar geprüft. Die Ergebnisse jedoch würden dann dem Land nicht mitgeteilt. Kein Wunder, wie „Capitol Post“ in seinen Analysen schreibt: Der Staat versagt bei der Energiewende auf ganzer Linie – lesen Sie selbst: https://www.digistore24.com/product/248615/?ds24tr=CAP_Neopresse_shop.

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