Silvesternacht Köln – Dramatischer Augenzeugenbericht

Ein Augenzeuge berichtet von den Vorfällen zur Silvesternacht in Köln.

Tatsächlich war die Lage noch viel schlimmer als in den Medien derzeit dargestellt. Ein erfahrener Kampfsportler erlebte die Nacht als Türsteher im Luxushotel am Bahnhof. Sein Urteil: das war Bürgerkrieg.

Um 19 Uhr geht es los: “6er-Gruppen, 10er-Gruppen, 12er-Gruppen von Nordafrikanern. So etwas habe ich noch nie gesehen”, sagt Ivan Jurcevic gegenüber t-online. “Sie kamen mir vor wie eine richtige Armee.” – Jurcevic ist seit 1989 Türsteher. An Silvester bewacht er – wie in den Vorjahren – den Eingang des Kölner Hotels Excelsior. Es liegt westlich in Sichtweite der Domplatte.

Seine Erfahrungen schildert er jetzt in einem Video-Interview und er sagt: “Das war wie im Bürgerkrieg”. Hotelgäste, die zum Rauchen vor dem Eingang stehen, werden angepöbelt: “Gib mal Zigarette”, habe es geheißen. “Come with me”, machen sie erwachsene Frauen an.

Ivan Jurcevic erzählt: Zwei junge Frauen flüchten vor Nordafrikanern, wie er sagt, zu ihm und bitten um Hilfe. “Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen” Die Verfolger kommen nach und bedrohen den erfahrenen Kampfsporttrainer.

“Ich bin 1,98 Meter groß und wiege 130 Kilo. Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen”, sagt der ansonsten ruhig und freundlich auftretende Jurcevic. Als ihn die Verfolger angreifen, haut er einen von den Füßen und zieht sich in den Hoteleingang zurück. Die anderen rücken nach.

“Da habe ich einem vor die Brust getreten, dass er drei Meter durch die Luft geflogen ist. Dann war erst mal Ruhe”, sagt der gebürtige Kroate, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt. Die Angreifer hätten ihn noch bedroht: “Wir kommen wieder und machen dich kalt”, hätten sie ihm auf Englisch zugerufen. Zu diesem Zeitpunkt hat die Direktion des Excelsior die Gäste bereits gebeten, nicht mehr vor dem Hotel zu rauchen. Die stehen jetzt im ersten Stock und betrachten das Geschehen vor dem Dom mit schreckgeweiteten Augen.

Jurcevic schildert eine absolut hilflose Polizei, die auch noch von dem Mob bedroht wird. Verhaftungen oder Einschreiten war nicht zu beobachten, da die Ordnungshüter offenbar überlastet waren.

Veröffentlicht am 05.01.2016

*************************************

Silvesternacht Köln – Reaktion der “offiziellen” Seite: Lügen und Verschleierung

Nach den gravierenden Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht Köln durch Tätergruppen nordafrikanischer und arabischer Herkunft haben Kölns OB Henriette Reker und Polizeipräsident Wolfgang Albers in einer gemeinsamen Pressekonferenz unisono erklärt, dass es keinerlei Hinweise auf Flüchtlinge als Tatverdächtige gebe. Dem widerspricht ein vor Ort eingesetzter Polizist jetzt massiv. Diese festgestellten Personaldaten seien allerdings jetzt unter Verschluss und geheim.

Weiter unter http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

7 Kommentare

  1. Gibt es noch eine Steigerung für Blöd ? Ich denke ja ….
    Claudia Roth: Wer Sex-Attacken von Asylanten anprangert, ist ein „geistiger Bruder“ der Täter

    https://www.netzplanet.net/claudia-roth-wer-sex-attacken-von-asylanten-anprangert-ist-ein-geistiger-bruder-der-taeter/
    Claudia Roth redet sich warm, oder besser gesagt, sie redet sich in Wallung und startet einen weiteren Versuch, die sexuellen Übergriffe an Silvester zu relativieren, statt sich gedanklich in die Rolle der Opfer zu versetzen. Im Interview mit Welt Online äußerte sich Claudia Roth: „man solle nicht so tun, als wären die Vorfälle in der Silvesternacht die ersten Ausbrüche sexueller Gewalt, schließlich gibt es diese auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest. Ferner würde der Eindruck vermittelt werden, als würde sexualisierte Gewalt alleinig von außen zu uns ins Land getragen. Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich aber nicht gegen sexualisierte Gewalt, sondern auf die Aussagen, dass die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussehen. Ein Internet-Mob mache sich daran, zur Jagd auf nicht weiße Menschen aufzurufen und Rache zu üben.“

  2. Häuser für Flüchtlinge! Wohnungen für Asylbewerber! Geld Autos Nutten Freibier für alle Migranten!

    https://www.youtube.com/watch?v=gBetPsT6cl4

    Den Syrern wurde ein Haus und 5000 Euro sofort versprochen, jetzt sind sie enttäuscht. Wer weiß vielleicht sind die Diebstähle ein Versuch die Fluchtkosten wieder rein zuholen. Da die Deutschen Harbi und Kuffar sind ist Diebstahl nach dem Koran nicht strafbar und die sexuellen Übergriffe sind “haram”. Klinkt für uns befremdlich aber in anderen Kulturen gelten andere Regeln. Vielleicht sollte darüber offen diskutiert werden, ob diese Kulturunterschiede überwindbar sind?

  3. Eine großartige Bearbeitung des original Posts von Christoph Hörstel – durch Oliver Janich:

    http://www.oliverjanich.de/waren-die-sex-attacken-geplant-vergewaltigungs-flash-mobs-in-deutschland

    Der ehemalige ARD-Journalist Christoph Hörstel hat die These aufgestellt, dass die Sex-Attacken in Köln geplant waren. Ursprünglich wollte ich nur diese These prüfen. Bei meinen Recherchen stieß ich auf Ungeheuerliches (Video hier).

    Es gibt offenbar organisierte Vergewaltigungs-Flash-Mobs in Deutschland! Diese „Technik“ haben illegale Einwanderer aus ihren Heimatländern mitgebracht. Und die Politik schleust diese Leute gegen Recht und Gesetz hier ein. Sie sind eindeutig mitschuldig an diesen Verbrechen!

    Meine Informationen stammen aus Polizeikreisen. Als ich das Video erstellte, wusste ich noch nicht, ob ich das sagen darf. Da ich meine Informanten natürlich bestmöglich schütze, habe ich in dem Video nicht gesagt, woher ich diese Informationen habe.

    Auch an dieser Stelle möchte ich betonen, dass es nicht darum geht, alle Ausländer in einen Topf zu werfen, sondern im Gegenteil darum, zu differenzieren. Der Diplomat aus dem Kongo, Serge Boret Bokwango, den ich in meinen Videos immer erwähne, aber nicht zitiere, weil ich fürchte, sonst von CIATube zensiert zu werden, hat wörtlich folgendes gesagt:

    „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten… Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

    Das bedeutet, aus Ländern, in denen – laut allen Statistiken – unbestreitbar ohnehin schon eine gewalttätigere und frauenfeindlichere Kultur herrscht, kommen also auch noch diejenigen, die in diesen Gesellschaften nicht integrierbar waren. Ähnliches gilt auch für den arabischen Raum, wie beispielsweise daran abzulesen ist, wie sich die Einwanderer in den „Flüchtlingsheimen“ zum Teil verhalten. Wie der Vorfall in Köln und den anderen Städten deutlich beweist, wird versucht solche Vorfälle zu verschweigen. Zahlreiche Polizisten, darunter immerhin der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bestätigen das.

    Das heißt, wir wissen gar nicht, wieviele Vergewaltigungen es gab. Wohlfahrtsverbände sprechen bei einem einzigen Flüchtlingsheim von „zahlreichen Vergewaltigungen“ (siehe Video unten). Hochgerechnet bedeutet das Tausende von Fällen in Deutschland, und das in streng überwachten Räumen! Was machen die erst außerhalb der Heime, wenn sie auf – aus deren Sicht – „leicht gekleidete“ westliche Frauen treffen? Das haben wir Silvester gesehen.

    Dagegen müssen wir alle gemeinsam aufstehen, egal welche politischen Vorstellungen wir sonst haben!

  4. Mythen Metzger hat die Kölner Sylvesterhorrornacht live miterlebt – MUST SEE!
    .
    Was am Hauptbahnhof in Köln wirklich vor sich ging und wie man es zu verschweigen versuchte.
    .
    Warum gibt es keine Beweis-Videos im Netz ?
    .
    http://youtu.be/SDELW-fJEuw

    +++ Zum kulturhistorischen Hintergrund:
    .
    ☆ Video: Das Gesetz der Wüste – 39m
    https://www.youtube.com/watch?v=8HO8H2GNrTQ

    https://www.youtube.com/watch?v=SDELW-fJEuw&feature=youtu.be

  5. Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany2014 ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewirbt. Ein realitätsferner Clip. Eine neue Version versucht es jetzt mit Abschreckung.http://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html

    DAS glaubt Ihr nicht, liebe Freunde. Es sind NICHT die verlogenen Versprechungen der Schlepper von Luxus und bequemem, vollfinanziertem Leben im Gelobten Land. NEIN, die Regierung selbst wirbt in 17 Sprachen für diese Fakten weltweit – selbst in den Balkanländern.
    Vorgegaukelt werden bereits übertölpelten sowie potenziellen Nutznießern unseres Landes nur SUPERfreundliche Unterstützer und verständliche Leitfäden, SOFORTIGE Aufnahme in spärlich belegte feste Unterkünfte, menschenleere Behörden anstelle der davor zu zigtausenden in der Kälte Wartenden und so weiter … Aber seht selbst!
    WELCH ein Skandal !!

  6. Übergriffe in Köln – das laute SchweigenBy Linda | 5. Januar 201
    „Ihr Dummköpfe!“, „ungebildete Leute“, „Pack“, „Nazis in Nadelstreifen“ – so tönte es noch vor Monaten, als auf Deutschlands Straßen Sorgen, ob der immensen Masse an zu uns kommenden Flüchtlingen, geäußert wurden. Und viele Bürger beunruhigt über das Verhalten nicht weniger Menschen, die bei uns angeblich Schutz suchen oder/und schon länger hier – eher weniger integriert – leben, ihre Bedenken kund taten.

    Die Flüchtlingsunterkünfte füllten sich, Straftaten – darunter viele sexuelle Übergriffe durch angeblich vor Krieg geflohene Menschen – häuften sich.

    Die Menschen, die davon berichteten – meist in den sozialen Netzwerken, denn die allermeisten etablierten Medien blieben stumm – wurden diffamiert. Als „rechts“, oft auch als „Nazis“.

    Als im Sommer vorigen Jahres ein kleines Mädchen auf einem Spielplatz in Chemnitz im Gebüsch von einem Flüchtling missbraucht wurde, war das kaum eine Meldung wert, die kleine Menschengruppe, die zu einer Mahnwache an den Tatort lud, wurde medial und im öffentlichen Diskus (ganz bewusst?) links liegen gelassen.

    Und nun Köln.

    An die tausend ausländische Männer sollen am Silvesterabend Frauen und Mädchen im großen Stil belästigt haben – von Gewalt ist die Rede und von Übergriffen. Auch eine Vergewaltigung soll es in diesem Zusammenhang gegeben haben.

    Politiker und Medien geben sich entsetzt, viele äußern, dass sie fassungslos sind. Es wirkt geheuchelt.

    Denn die Probleme sind bekannt, sehr lange schon.

    Mit dem Erstarken friedlicher Asylkritiker auf Deutschlands Straßen, hätten auch die jetzt so Erstaunten lange schon die Chance ergreifen und in den Dialog treten können, mit jenen, die – absolut zu Recht – Sorgen äußerten.

    Denn wie schon geschildert, spielten sich seit dem letzten Sommer, als die Bundeskanzlerin sämtliche Einreisegesetze außer Acht ließ und Hunderttausenden Fremden, von denen nur ein Bruchteil wirkliche Kriegsflüchtlinge sind, die Einreise gewährte, in Deutschlands Städten und Dörfern andere Szenen ab, als die Medien in rührseligen Geschichten zu den Fremden glauben machen wollen.

    An vielen Orten, wo sich die sogenannten Flüchtlinge niederließen, nahmen sehr wohl kriminelle Aktivitäten zu. Mal waren das Diebstühle, mal sexuelle Belästigungen und Übergriffe. Auf einmal sahen sich Schulkinder mit onanierenden Flüchtlingen im Schulbus konfrontiert, bei Dresden bedrohte ein Asylbewerber Personal und Kunden eines Supermarktes mit einer Machete. Eine verrohte Gewalt im großen Stil etablierte sich und Medien und Politiker schweigen und nehmen es hin.

    Denn Konsequenzen hatte das kaum, im Gegenteil: je mehr die öffentliche Ordnung in den Städten und Gemeinden auf den Kopf gestellt wurde, desto mehr positive Geschichten über Flüchtlinge und in Deutschland lebende Ausländer wurden verbreitet. Auf Kritiker stürzten sich Medien und Verbände mit der altbewährten Nazikeule. Es durfte wohl nicht sein, was nicht sein darf.

    Machten sich ganz normale Bürger Sorgen, wurde das öffentlich verhöhnt. In sogenannten Bürgerversammlungen, die in fast allen Orten, die Flüchtlinge zugewiesen bekamen, durchgeführt wurden, kam es – wie in DDR-Zeiten – dazu, dass mancherorts Bürger für die Teilnahme regelrecht ausgewählt wurden und anderen der Zutritt verwehrt blieb. Denn man ahnte ja, was kam: vor allem Frauen äußerten oftmals die Sorge, dass die Fremden mit unserem Frauenbild nicht klar kommen. Sehr oft wurden diese Bedenken jedoch vor Ort von wohl eigens engagierten „Gegen“-Teilnehmern verhöhnt, verlacht und als null und nichtig bezeichnet.

    Auch die Podiumsteilnehmer, meist Vertreter von Land oder Stadt, der Polizei und irgendwelche Migrationsbeauftragten, taten geäußerte Sorgen leichthin ab, der ankommende Flüchtling wurden den einheimischen Personen stets als eine Art „Über“-Mensch präsentiert, der wohl nicht einmal den Hauch einer kriminellen Energie mitbringen würde.

    Indes bemerkten immer mehr Bürger in immer mehr Städten und Dörfern, dass die Wahrheit eine andere ist. Zudem hörte man nun täglich von brutalen Auseinandersetzungen in den Flüchtlingsheimen, in denen nicht selten mit Eisenstangen und Tischbeinen aufeinander los gegangen wird.

    Spätestens seit diesen Anfängen hätte Politikern, Verbänden und Migrationsbeauftragten klar sein müssen, dass Deutschland mit einer immensen Gewalt, mitgebracht von den Flüchtlingen oder/und auch an den Tag gelegt von nicht integrierten Ausländern, konfrontiert ist. Und gegensteuern müssen. Statt dessen wurden die Anführer dieser Prügeleien oft nur in andere Einrichtungen verlegt, wenn überhaupt. In Großstädten wurde nichts nennenswertes an sozialen Brennpunkten mit hohem Migrationsanteil unternommen.

    Unvergessen auch die brutale Auseinandersetzung am 19. August 2015 in Suhl, als hunderte Flüchtlinge sich eine gewalttätige Schlacht lieferten, die sie auch außerhalb der Unterkunft fortsetzten und bei der Anwohner nahezu um ihr Leben fürchten mussten. Auch Autos wurden demoliert. Wieder wurde an allen Ecken und Enden beschwichtigt, irgendwann präsentierte man der Bevölkerung das „enge Aufeinander hocken“ als Grund.

    Natürlich ist das lächerlich, denn niemand kennt derlei Szenen aus Bundeswehrunterkünften oder großen Zeltlagern. Auch gab es seinerzeit in der Prager Botschaft keine solchen Szenen, obgleich – das möchte ich ausdrücklich betonen – die damaligen DDR-Bürger, die lediglich in einen anderen Teil des Landes wechseln wollten, niemals mit den heutigen Flüchtlingen gleichzusetzen sind. Wie es naive Politiker ja gern mal tun.

    Derlei Meldungen über brutale Auseinandersetzen folgten nun nahezu täglich, auch berichteten unzählige Menschen in den sozialen Netzwerken über immer mehr Straftaten von Flüchtlingen und konnten das oft auch durch eigens angefertigte Wort-, Bild- oder Video-Dokumente belegen.

    Doch auch hier war zu keinem Zeitpunkt bei Medien und Politik das Anerkennen und Realisieren dieser ungeheuerlichen Tatsachen zu erkennen. Im Gegenteil: Kritiker und Asylgegner wurden weiter diffamiert.

    Dagegen wurden – vor allem weibliche – Flüchtlingshelfer in den medialen und öffentlichen Himmel gehoben. Unvergessen das Bild, das eine blonde, attraktive Frau inmitten einer Gruppe männlicher Flüchtlinge zeigt, die diesen Deutschunterricht gibt. Im Spaghetti-Top.

    Auf mich wirkten derlei Bilder immer schon wie billige Propaganda. Ähnlich den rührseligen Bildern aus Tagen des 2. Weltkriegs, als die rausgeputzte Mutter mit ebenso herausgeputzten Kindern an Kriegsweihnacht neben dem Tannebaum stand.

    Ob sich einheimische Frauen wirklich immer so entspannt, in Kleidung, die kaum weibliche Reize verbirgt, in männlichen Flüchtlingsgruppen bewegen können, dürfte fraglich sein.

    Umso mehr nach den widerlichen Ereignissen an Silvester 2015/2016 in Köln.

    Immerhin: es wird berichtet und auch die Herkunft der Täter wird von den allermeisten Medien genannt. Indes – es sind die ganz normalen Tages- und Wochenmedien, die berichten. Ein Blick auf so Frauenmedien wie Brigitte.de oder Frauenzimmer.de zeigt: Fehlanzeige! Hier gibt es keinen Aufschrei, im Gegenteil: auf Brigitte fabuliert man lieber darüber, ob FRAU sich „untenrum rasiert“ und auf Frauenzimmer.de widmet man sich unter anderem Schönheitsköniginnen.

    Armes Deutschland!

    Dabei gab es mal eine Zeit, in der die sozialen Netzwerke fast zu platzen schienen, denn das Gebot der Stunde hieß #Aufschrei.

    Was war passiert? Wenn man es mit heutigen Augen betrachtet: nichts.

    Ein Politiker, Brüderle, hatte einer Journalistin ein Kompliment für ihren Ausschnitt gemacht und diese hatte – im Übrigen viele Monate später – nichts Besseres zu tun, als eine hysterische Netzkampagne unter dem Hashtag „Aufschrei“ anzuzetteln, in der sie so tat, als sei ihr sonst was passiert.

    Lächerlich.

    Aber damals sahen das die allermeisten (Frauen)Medien nicht so, vor allem für die weibliche Leserschaft wurde ein Bericht nach dem anderen geschrieben, so im Stile von „Frauen sind die armen Hascherl, die böse Männerwelt ist brutal“. Wohlgemerkt: Brüderles „Tat“ bestand in einem dümmlich daherkommenden Spruch und er wird wohl irgendwie seine Blicke mal im Ausschnitt dieser besagten Dame gehabt haben. Das reichte vor kurzem noch aus, um sämtliche weibliche „Netzaktivistinnen“, Frauenmagazine und feministische Medien und Verbände auf den Plan zu rufen.

    Für Wochen! Kaum eine Talkshow, die das Thema nicht behandelte und in dem fragwürdige Damen ihre kruden Theorien – und in diesem Zusammenhang auch gleich ihr „Gender-Gaga“ – verbreiten konnten.

    Apropos „Gender-Gaga“: auf die beschämend-brutalen Ereignisse in Köln reagierte bislang nur eine Frau angemessen: die Journalistin und Buchautorin, sowie erklärte Gegnerin des Gender-Irrsinns Birgit Kelle.

    Ihr Kommentar wurde auch in großen Online-Medien veröffentlicht, absolut zu Recht!

    Vielleicht bewirkt diese Situation ja ein Umdenken, bei so manchen Medien, die – meiner Meinung nach – nicht zu Unrecht „Lügenpresse“ gescholten werden.

    Denn bisher war man ja dort so engagierten Frauen wie Birgit Kelle gegenüber eher weniger wohlgesonnen eingestellt. Eher folgte man den so kruden Aussagen wie einer Anja Reschke, die in der legendären Jauch-Talkshow mit Björn Höcke darauf pochte, dass ausländische Männer oder/und „Flüchtlinge“ nicht übermäßig als Straftäter in Erscheinung treten.

    Diese Frau ist eine Bankrotterklärung für jedes Medium, das seriös wahrgenommen werden möchte, für die Sendung PANORAMA, deren Frontfrau sie ist, sowieso.

    Ebenso wie das Schweigen der vielen Frauen, Frauenmagazine und feministischen Gruppierungen eine Schande ist. Weiß man nun, nachdem man in den letzten Monaten die Flüchtlinge über den grünen Klee lobte, nicht, wie man auf diese – schon lange herrschenden, aber stets unter den Teppich gekehrten Zustände – reagieren soll? Ein Armutszeugnis das zum Himmel schreit, ähnlich der Naivität vieler dieser Frauen, die oft auch als „Gutmenschinnen“ oder „Willkommensklatscherinnen“ bezeichnet werden.

    Dabei – davon bin ich überzeugt – sind es ja AUCH Frauen mit einer eher linken Einstellung, die sich für die Freiheit und Gleichberechtigung und gegen die Unterdrückung von Frauen einsetzen.

    Sowieso haben die sogenannten „Linken“ und die sogenannten „Rechten“ wahrscheinlich viel mehr gemeinsam, als sie selbst es wahrnehmen.

    Insofern ist es genau jetzt an der Zeit, das Kriegsbeil zu begraben und gemeinsam gegen diese unverantwortlichen Politiker (und auch für andere Themen, z. B. Gierkapitalismus & Co.) Gesicht zu zeigen.

    Das Ganze lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Kriminelle Ausländer ausweisen, eventuell deutsche Staatsbügerschaften aberkennen und auch Flüchtlinge, die sich nicht an Recht und Gesetz halten, sofort abschieben.

    Die Kraft und Konzentration sollten den wirklichen Kriegsflüchtlingen und deren Integration gelten.

    Und wenn es unsere derzeitigen Politiker nicht fertig bringen, den Realitäten ins Auge zu sehen und Missstände umgehend abzuschaffen sowie die nationale Sicherheit zu garantieren – nun, dann sollten sie abtreten.

    Dagegen kann doch eigentlich keiner was haben, Frauen schon gar nicht – oder?

    http://frauenpanorama.de/uebergriffe-in-koeln-das-laute-schweigen/

Kommentar hinterlassen