Soros, NGOs und EU: So wird Migration politisch gelenkt

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George Soros

Veröffentlicht am 13. Juni 2016 von in Im Blickpunkt

Milliardär George Soros, NGO’s und EU-Institutionen wollen jeden an der Grenze aufnehmen, ob er verfolgt wird oder nicht. Ziel ist die Überwindung des Nationalen.

Auf die öffentliche Debatte und das politische Handeln in der gegenwärtigen „Flüchtlingskrise“ hat die Organisation PRO ASYL einen großen Einfluss. Sie ist mit lokalen Flüchtlingsräten in der Breite des Landes verankert und über tätige Mitglieder mit Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Menschenrechtsorganisationen verbunden; ihr Einfluss reicht bis in Parlament und Regierung, und ihre Stellungnahmen und Kampagnen sind in den Medien ständig präsent. Sie ist eine starke meinungsbildende Macht.

Doch anders als der Name suggeriert, geht es ihr unterschiedslos um Schutz und Hilfe von allen Ankommenden, gleichgültig, ob sie einen rechtlichen Asylgrund haben oder aus anderen Gründen in unser Land wollen. Pro Asyl fordert die Zulassung einer unbegrenzten und unbeschränkten Einreise, auch von Migranten. Da es die demographische Entwicklung und die Humanität gebiete. Daher tritt sie für ein Europa der offenen Grenzen ein, das jedem, der den Schengen-Raum betritt, ohne Ausnahme ein Asylverfahren ermöglichen müsse. Das dürfe jedoch unter keinen Umständen mit einer Abschiebung, sondern müsse immer erfolgreich oder zumindest mit dem Verbleib der geflüchteten Person in Europa enden.

Menschenrecht gegen Menschenrecht

Das Asylverfahren dient also nur als Legitimationsschleuse für alle. „Jeder Mensch, der an den Grenzen Europas ankommt, muss ein rechtsstaatliches Asylverfahren bekommen“, forderte der Geschäftsführer von Pro Asyl Günter Burghardt am 8.7.2015 gegenüber der „Welt“, die ihn als „Deutschlands mächtigsten Asyllobbyisten“ bezeichnete.[1] Das bedeutet, ohne dass es gesagt wird, eine Aufweichung und Ausweitung des bisherigen Asylbegriffs „und im Ergebnis den totalen Asylstaat, der sich bei einer Einwanderung ohne Obergrenzen nur noch um die Organisation der Integration kümmern kann und muss“, wie es Friederike Beck pointiert formuliert,[2] also das, was inzwischen in Deutschland praktisch der Fall ist. Die organisierte Gemeinschaft eines Volkes soll keine Macht mehr darüber haben, zu bestimmen, wer in ihr Wohngebiet zuziehen darf und wen sie in ihre Gemeinschaft und materiellen Errungenschaften aufnehmen will. Das derart hypertrophierte, unbegrenzte „Menschenrecht“ des Fremden soll höher stehen als das Menschenrecht der Bewohner auf Selbstbestimmung.

Hinter Gründung, Aufbau und Entwicklung von Pro Asyl steht der evangelische Theologe und Soziologe Jürgen Miksch (75). Er sieht sich selbst von der Flucht seiner Familie 1945 aus Breslau geprägt, die er als 4-Jähriger miterlebte. Flucht und Flüchtlinge als solche sind das Thema seines Lebens. Flüchtlinge wiesen immer auf Entwicklungen und Veränderungen hin, schreibt er in einem Artikel vom 24.9.2015. Und dafür findet er in der Religionsgeschichte viele Beispiele:

„Geflüchtete Menschen machen Geschichte. Das gilt seit Jahrtausenden. Abraham war Flüchtling und prägte den Monotheismus. Moses, Jesus oder Muhammad hatten ihre Fluchtgeschichten. Die Ausbreitung von Religionen und neuen Erkenntnissen erfolgte durch Flüchtlinge. Flüchtende Menschen sind Botschafter für Veränderungen.“ [3]

So sei es auch in der Gegenwart. Islamische Staaten steckten in Krisen, Kriege und Hunger kämen hinzu. Flucht und Migration vieler Menschen hätten Folgen für die Aufnahmeländer wie auch für die Herkunftsländer. Sie veränderten die Gesellschaft und könnten Humanität und Menschenrechte stärken – in beiden Richtungen.

Veränderung an sich ist also danach schon etwas Positives und Wünschenswertes, ohne Rücksicht darauf, was sich denn wie und in welche Richtung verändert. Als ob es keine Veränderungen zum Schlechten, zum Bösen gäbe. Muslimische Migranten sorgten für die Ausbreitung ihrer Religion und damit von neuen Erkenntnissen. Das ist in diesem verklärten Gedankengang schon für sich positiv – eine Bereicherung eben.

Was der Islam grundlegend als totalitäre Machtansprüche enthält, die der europäischen Entwicklung zu Freiheit und Selbstbestimmung der Individualität polar zuwiderläuft, liegt nicht im Erkenntnisbereich des Jürgen Miksch. So setzte er sich schon 1980, während seiner Zeit als Ausländerreferent und Oberkirchenrat im Kirchenamt der EKD in Frankfurt/Main offen für eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland ein, in der die verschiedenen Religionen und Kulturen friedlich nebeneinanderleben können sollen.

Gründung und Wirken von Pro Asyl

„Angesichts der vorherrschenden rassistischen Stimmung gegenüber Asylsuchenden“ vereinbarten im November 1985 René van Rooyen, der Vertreter des Hochkommissars für Flüchtlinge der Vereinten Nationen für Deutschland – also von der Organisation, die zu den globalen Planern der Massenmigration gehört[4] – und Jürgen Miksch die Bildung einer bundesweiten Flüchtlings-Organisation. Diese Organisation wurde dann im September 1986 mit weiteren Mitarbeitenden aus Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Menschenrechtsorganisationen als Bundesarbeitsgemeinschaft Pro Asyl gegründet.[5]

Weiterlesen: http://www.geolitico.de/2016/06/13/so-wird-migration-politisch-gelenkt/

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